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1. Klasse Nord

SV Lichtenberg: "Wollen auch im Frühling vorne mitmischen"

Nach dem Aufstieg in die 1. Klasse Nord schaffte es die der SV Lichtenberg auch, sich in einen Stock höher zu behaupten. "Die Herbstsaison ist insgesamt doch sehr positiv verlaufen. Als Aufsteiger konnten wir in der neuen Liga sofort Fuß fassen und die ersten fünf Spiele allesamt gewinnen. Somit hatten wir mit den Abstiegsplätzen von Anfang an nichts zu tun. Anschließend folgten die ersten beiden Niederlagen. Wichtig war, dass wir nach diesen Pleiten wieder punkten bis zum Ende der Hinrunde konstant Zähler sammeln konnten. Somit stehen wir mit 23 Punkten am Konto aktuell auf Platz vier. Mit einem Sieg im Nachholspiel in Oberneukirchen könnten wir sogar auf den zweiten Rang vorrücken. Mit dem bisherigen Saisonverlauf können wir als Aufsteiger sehr zufrieden sein und wollen natürlich auch im Frühjahr weiterhin vorne mitmischen", zeigt sich Mittelfeldstratege Thomas Mayr hochmotiviert für die zweite Saisonhälfte.

 

Trainingsbeteiligung ist größtes Manko

"Wir wollten den Kern der Meistermannschaft unbedingt beibehalten, so werden wir auch im Frühling mit der eingespielten Elf spielen, welche uns den Meisterteller nach Lichtenberg geholt hat. Unser großes Manko ist die Trainingsbeteiligung. Nachdem der Kader aus mehr als zehn Studenten besteht, ist es natürlich schwierig, eine hohe Trainingsbeteiligung zu erzielen. Ab Februar werden wir die Intensität jedoch erhöhen und pro Woche vier oder fünf Mal trainieren, um uns optimal auf die Frühjahrssaison vorzubereiten. Unsere Erwartungen für die Rückrunde sind eher bescheiden. Wir sind sehr zufrieden, in der Tabelle solide dazustehen, war doch das erklärte Ziel, uns in der Liga zu etablieren. Nichtsdestotrotz erhoffen wir uns eine weitere Präsenz im Vorderfeld der Tabelle werden versuchen, die Favoriten zu ärgern", erklärt der stellvertretende Sektionsleiter Kurt Koblmüller.

Zwei neue Kräfte

Zum Trainingsstart durfte Coach Christian Schörgenhuber zwei neue Akteure begrüßen. Zum einen wechselte Florian Kitzberger von Admira Linz zu den Lichtenbergern, welcher den Kader ergänzen und das Spiel flexibler machen soll. Zum anderen sicherte man sich die Dienste von Andreas Rudlstorfer, welcher zuletzt in der Reserve von Landesligist Bad Schallerbach aktiv war. "Beide sind Top-Zugänge und sind überzeugt, dass sie uns helfen können, das Spiel stabiler, aber auch unberechenbarer zu machen", zeigt sich Koblmüller begeistert von den Neuerwerbungen. Worauf die Schörgenhuber-Elf auf jeden Fall zählen kann, sind die Fans, welche den Sportpark Lichtenberg im Herbst zu einem wahren Hexenkessel machten, und die Mannschaft auch im neuen Jahr lautstark unterstützen werden.

 

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