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2. Klasse Mitte-Ost

Blaue Elf Wels: Makelloser Herbstmeister vor sofortigem Wiederaufstieg

Im Sommer musste der ASK Blaue Elf Wels den schweren Gang in die 2. Klasse Mitte-Ost antreten. Die Messestädter kamen einen Stock tiefer ausgezeichnet an, mischten die neuen Liga auf, feierten in zwölf Spielen ebenso viele Siege und krönten sich mit einem unglaublichen Vorsprung von elf Punkten zum Herbstmeister. "Nach einem Abstieg ist es nicht selbstverständlich, dass man sofort wieder in die Spur findet. Aber unsere Mannschaft, in der sich die erfahrenen und jungen Spieler ausgezeichnet ergänzen, hat eine sensationelle Hinrunde absolviert. Eigentlich darf nichts mehr passieren und werden jene Punkte, die wir zum Aufstieg benötigen, im Frühjahr sammeln", ist der stellvertretende Obmann, Thomas Baurnberger, rundum zufrieden.

 

16 Abdullahu-Treffer - nur 6 Gegentore

Der im Sommer verpflichtete Franz Lehner musste aus beruflichen Gründen bereits in der Vorbereitung seine Trainer-Tätigkeit beenden. Roland Kellermayr, der eigentlich als Spieler geholt worden war, sprang in die Bresche und übernahm als Spielertrainer die Verantwortung. "Roland weiß mit den Spielern gut umzugehen und hat ausgezeichnete Arbeit geleistet", zollt Baurnberger dem Spielertrainer ein Extralob. "Wir mussten zunächst den Abstieg verkraften und haben nicht gewusst, was uns erwartet. Doch am Ende der Transferzeit haben wir mit der Verpflichtung von Liridon Abdullahu einen guten Griff getan", spricht der Funktionär die 16 Treffer des Torschützenkönigs an. Während der Herbstmeister insgesamnt 37 Mal ins Schwarze traf und die Torfabrik der Liga ist, kassierten die Messestädter lediglich sechs Gegentore. "Das war etwas überraschend, da wir im Sommer die gesamte Defensive inklusive Torwart umkrempeln mussten", weiß Thomas Baurnberger. "Besonders erfreulich ist, dass jüngere Spieler wie Julian Stieger und Sebastian Rathmayr ausgezeichnete Leistungen abgeliefert haben und in den Vordergrund gerückt sind." Die Blaue Elf kam verlustpunktfrei durch den Herbst und feierte auf eigenem Platz und in der Fremde jeweils sechs Siege.

 

Keine Transfers geplant

Mit dem Start in die Vorbereitung tritt das Unternehmen Meistertitel am 15. Januar in die entscheidende Phase. Wie im Vorjahr ist in der Aufbauzeit ein Trainingslager in Trebon geplant, die Reise nach Tschechien ist aber noch nicht hundertprozentig fix. Beim Trainingsauftakt wird Roland Kellermayr vermutlich einen unveränderten Kader vorfinden. "Aufgrund der makellosen Hinrunde besteht kein Grund, Transfers zu tätigen. Es ist nichts geplant und werden mit dem bewährten Personal in die Rückrunde gehen", erwartet Thomas Baurnberger eine ereignislose Übertrittszeit.

 

Meistertitel bzw. Aufstieg ohne Niederlage?

Da die Kellermayr-Elf mit elf Punkten Vorsprung ins neue Jahr geht, kann sich die Blaue Elf vermutlich nur selbst schlagen. "Wir sind fest davon überzeugt, die Tabellenführung ins Ziel zu bringen, wollen aber auch im Frühjahr eine anständige Performance abliefern. Insgeheim hoffen wir, bis zum Schluss ungeschlagen zu bleiben, aber in erster Linie geht es darum, den Meistertitel bzw. Aufstieg so rasch wie möglich in trockene Tücher zu bringen", so Baurnberger, der an eine mögliche historische Saison - alle 24 Spiele zu gewinnen - (noch) keinen Gedanken verschwendet. "Den Meistertitel werden wir uns nicht mehr nehmen lassen, dennoch wird es in der Rückrunde nicht einfach, da unsere Gegner alles daransetzen werden, uns ein Bein zu stellen".

 

Transferliste

 

Günter Schlenkrich

 

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