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2. Klasse Süd-Ost

Union Wartberg/Krems: Weiss-Elf mit überraschendem Höhenflug

In den letzten vier Jahren war die Union Wartberg/Krems stets am Ende der Tabelle zu finden, kam zwei Mal als Vorletzter und ebenso oft als Schlusslicht ins Ziel. In der Hinrudne der aktuellen Saison mischten die Mannen von Trainer Jozsef Weiss die 2. Klasse Süd-Ost auf, kämpften sogar um den Herbstmeistertitel und landeten am Ende als Vierter nur drei Punkte hinter dem Relegationsplatz. "Im Sommer haben wir uns verstärkt, wollten uns von den hinteren Plätzen fernhalten und im Mittelfeld der Tabelle präsentieren. Eine derart starke Hinrunde hatten wir nicht auf der Rechnung, dementsprechend groß ist die Freude darüber", erklärt Sektionsleiter Markus Lindorfer.

 

Bärenstarke Hinrunde mit 38 Wartberger Toren

In den ersten zehn Spielen feierte die Union nicht weniger als sieben Siege und war im Kampf um den Herbstmeistertitel mittendrin und voll dabei. In den Nachholspielen in Scharnstein und Micheldorf zog die Weiss-Elf aber jeweils den Kürzeren. "Auch wenn wir den Sprung ins Spitzenfeld der Tabelle nicht erwartet hätten, wäre sogar noch mehr möglich gewesen, aber auch in Wartberg wachsen die Bäume nicht in den Himmel", hält der Sektionsleiter den Ball flach. Der Tabellenvierte feierte drei Heimsiege und fuhr in der Fremde sogar vier "Dreier" ein. Während sechs Mannschaften weniger Gegentore kassierten, trafen nur die Kicker aus Eberstalzell öfter ins Schwarze - für 20 der insgesamt 38 Wartberger Treffer zeichneten Marko Pavlovic und Ante Ivancic verantwortlich. "Unsere Offensive war im Herbst bärenstark, aber auch hinten sind wir gut gestanden und haben gegenüber den vergangenen Jahren die Gegentore minimiert. Trotz der Niederlagen in den letzten beiden Spielen ist es bislang sensationell gelaufen und sind rundum zufrieden", so Lindorfer.

 

Keine Transfers geplant

In der Winterpause wird sich in Wartberg der Kader voraussichtlich nicht verändern. "Wir haben uns im Sommer ausgezeichnet verstärkt und bei den Transfers einen guten Griff getan. Aufgrund der jüngsten Erfolge besteht kein Grund, die Mannschaft zu verändern. Es ist nichts geplant und gehen demnach mit dem aktuellen Personal ins neue Jahr", erwartet Markus Lindorfer eine ereignislose Übertrittszeit. Mitte Januar fällt der Startschuss zu einer langen und intensiven Vorbereitung.

 

Im Frühjahr acht Heimspiele

"Aufgrund der tollen Performance im Herbst, ist die Mannschaft auf den Geschmack gekommen, möchte in der Rückrunde in der Tabelle weiterhin vorne mitmischen und im Kampf um einen Aufstiegsplatz ein Wort mitreden. Aufgrund der Tabellensituation ist alles möglich, ein Aufstieg käme aber möglicherweise zu früh", meint der Sektionsleiter. "Wir haben uns bislang in der Fremde ausgezeichnet geschlagen, doch im Frühjahr erwarten uns acht Heimspiele, weshalb die Aufstiegschance intakt ist. Aber sollten wir am Ende in etwa dort landen, wo wir jetzt stehen, wären wir überaus zufrieden".

 

Günter Schlenkrich

 

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