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2. Klasse Süd-West

Neuer Trainer in Schwand

Nach einem dritten Platz im Vorjahr kam die Union Schwand auch in der abgelaufenen Saison der 2. Klasse Süd-West als Dritter ins Ziel. Doch während die Schwaiger-Elf im letzten Jahr am Meistertitel nur um Haaresbreite vorbeigeschrammt war, musste sich die Union in den vergangenen Meisterschaft vom Aufstiegskampf vorzeitig verabschieden. "Im Frühjahr ist es nicht nach Wunsch gelaufen, hat der nötige Schwung gefehlt. Aber wenn man zwei Mal in Folge Dritter wird, darf man nicht unzufrieden sein", erklärt Obmann Harald Ertl.

 

"Haben zu wenig Tore erzielt und zu viele kassiert"

Die Kicker aus Schwand sammelten im Herbst 24 Punkte, in der Rückrunde wanderten aber nur 16 Zähler auf das Konto. Während neun Heimsiege gefeiert werden konnten, musste man in der Fremde sechs Niederlagen einstecken. "Traditionell tun wir uns in der Fremde schwerer als auf eigenem Platz, die Auswärtsschwäche können wir uns aber nicht wirklich erklären", so Ertl, der sich über 48 Treffer freuen konnte - nur drei Mannschaften trafen öfter ins Schwarze. Fünf Teams hingegen kassierten weniger Gegentore. "Wir haben zu wenig Tore erzielt und zu viele erhalten, demzufolge hat es zu einer ernsthaften Präsenz im Aufstiegskampf nicht gereicht. Wir haben keine schlechte Saison absolviert, die mäßige Rückrunde hat jedoch einen bitteren Nachgeschmack hinterlassen", ist Harald Ertl nicht restlos zufrieden.

 

Herbert Danninger schwingt ab sofort das Trainerzepter

Nach zweieinhalb erfolgreichen Jahren in Schwand nimmt sich Coach Erwin Schwaiger eine Auszeit. Ab sofort schwingt bei der Union mit Herbert Danninger, der zuletzt bei Liga-Konkurrent Jeging tätig war, ein neuer Trainer das Zepter. "Schwaiger hat ausgezeichnete Arbeit geleistet und die Mannschaft geformt. Wir hoffen, dass unter Neo-Coach Danninger frischer Wind weht und wir wieder in Schwung kommen", meint der Obmann. Bis auf Andreas Gasteiger, der seine Karriere in der Kampfmannschaft beendet und künftig nur noch in der Reserve kickt, hat sich in Schwand der Kader im Sommer nicht verändert. "Dabei wird es vermutlich auch bleiben. Spieler die bei uns kicken möchten, sind herzlich Willkommen und zahlen dafür auch eine mögliche Ablöse. Spieler werden in Schwand traditionell aber nicht bezahlt und bleiben dieser Philosophie treu", so Ertl.

 

"Top-Fünf-Platz ist realistisch"

Am kommenden Montag pfeift Neo-Trainer Danninger die Vorbereitung an. Nach zwei drtten Plätzen möchte sich die Union auch in der neuen Saison im Vorderfeld der Tabelle präsentieren. "Natürlich wünschen wir uns, wieder unter die ersten Drei zu kommen, realistisch ist aus heutiger Sicht jedoch ein Top-Fünf-Platz, zumal eine schwierige und intensive Saison zu erwarten ist. Auch wenn der Absteiger aus Hochburg sich mächtig verstärkt hat und als Top-Favorit in die Meisterschaft geht, möchten wir in der Tabelle so weit vorne wie möglich mitmischen", sagt Harald Ertl.

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