Vergangene Woche legte die TSU Jeging im Trainingslager in der Türkei den Grundstein für eine erfolgreiche Rückrunde. Neben den sportlichen Aspekten stand auch das Teambuilding im Vordergrund - Coach Herbert Kainz erhofft sich, dass man dadurch mögliche fußballerische Mängel ausmärzen kann. Verzichten muss die junge Mannschaft im Frühjahr auf ihren Kapitän - Herbert Rachbauer beendete seine aktive Karriere. Der Cheftrainer hofft dennoch auf mehr Erfolgserlebnisse als im Herbst.

Die Vorwürfe aus Pfaffstätt, wonach beim
Ursprünglich hatten die Verantwortlichen der Union Raiba Hochburg einen Platz unter den Top fünf in der
Das neue moderne Sportheim nimmt immer konkretere Formen an, in der Tabelle ging es nach dem Abstieg im letzten Jahr für den ASKÖ SV Raika Uttendorf bergab. „Wir haben mehr erwartet, aber der Fokus lag im gesamten Verein auf dem Sportheimbau. Da trat der sportliche Aspekt etwas in den Hintergrund, “ sagt Martin Rauch, Goalgetter und Sektionsleiter in Personalunion, über die verschobenen Prioritäten im Herbst. In Uttendorf blickt man aber nicht nur wegen des neuen Schmuckkästchens positiv nach vorne.
„Natürlich sind wir nicht zufrieden, aber wir sind ein kleiner Verein mit beschränkten Mittel, zahlen nichts für Spieler. Noch dazu fehlten bis zu 6 Stammspieler“, analysiert der Sektionsleiter der Union Schwand Franz Perschl den Herbstdurchgang mit nur sieben Punkten kurz und bündig. Den größten Rückschlag erhielt man bereits in Runde eins.
Die Hinrunde verlief für den SV Pfaffstätt alles andere als wunschgemäß. Mit nur acht Punkten belegt man den elften Tabellenrang. Für Sektionsleiter Julius Annamichl hat das vor allem finanzielle Gründe. Er wundert sich über die großen Investitionen anderer Klubs und betont: "Da machen wir definitiv nicht mit!" Für die Rückrunde erhofft er sich eine etwas bessere Platzierung - bleibt in der Zielsetzung aber weiter bescheiden.

