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Premierentreffer von Romano Schmid brachte Liefering auf die Siegerstraße!

Der FC Liefering feierte in der 10. Runde der Sky Go Erste Liga einen verdienten 2:1-Heimsieg gegen den Kapfenberger SV. Für die Jungbullen war es der erste volle Erfolg nach drei sieglosen Spielen in Serie. Der von Sturm verpflichtete Youngster Romano Schmid brachte die Lieferinger mit seinem Premierentreffer früh in Führung. Nach einer Stunde traf der brasilianische Kapfenberg-Stürmer Rangel zum 1:1-Ausgleich. Doch in der Schlussphase besorgte David Atanga mit einem direkt verwandelten Freistoß den 2:1-Siegtreffer.

 

Liefering kann doch noch gewinnen

Die Hausherren hatten die Partie in der Anfangsphase klar im Griff und gingen bereits früh in Führung. Romano Schmid, der im Sommer von Sturm zu den Jungbullen wechselte, zeigte seine überragende Technik, spielte die Hintermannschaft der Steirer schwindlig und schloss trocken im langen Eck ab – 1:0 (4.). Die Gäste wurden jedoch mit Fortdauer der Partie stärker und kamen nach einer Viertelstunde zur ersten Torchance. Pesca kam nach einem Freistoß beinahe zum Abschluss, verpasste allerdings denkbar knapp (15.). Eine Minute später feuerte Haas einen wuchtigen Schuss ab, den Liefering-Goalie Carlos sicher parierte (16.). Nach einer kurzen Leerlaufphase drückten die Jungbullen auf den zweiten Treffer. Nicolas Meister feuerte einen wuchtigen Weitschuss ab und verfehlte das Tor hauchdünn (30.). Kurz vor der Pause zogen die Hausherren das gewohnt gute Kombinationsspiel auf, Mwepu zog von der Strafraumgrenze ab und schoss knapp drüber (39.). Somit gingen die Lieferinger mit einer knappen 1:0-Führung in die Pause.

Premierentreffer: Neuzugang Romano Schmid brachte die Hausherren früh in Führung. 

Die Steirer waren nach Seitenwechsel besser und kamen immer wieder zu guten Chancen. Nach einer Stunde wurden sie für ihre Offensivbemühungen belohnt: Die Kapfenberger konterten über Tobias Kainz, der Stürmer Rangel ideal bediente. Der Stürmer ließ seinem Landsmann Coronel keine Chance und knallte die Kugel ins kurze Eck – 1:1 (60.). Die Lieferinger kamen nach dem Ausgleich nichts mehr richtig ins Spiel und strahlten in der Offensive kaum Gefahr aus. Ein Freistoß von David Atanga landete in der Mauer (75.). Wenige Minuten später machte es der Ex-Mattersburger viel besser: Atanga zirkelte einen Freistoß perfekt über die Mauer und ließ KSV-Goalie Gartler keine Abwehrchance – 2:1 (83.). In der Nachspielzeit sah Mladen Jutric aufgrund eines taktischen Fouls zurecht die Ampelkarte (90.+2).

Die Entscheidung: David Atanga verwandelt sehenswert einen direkten Freistoß. 

FC Liefering – KSV 1919 2:1 (1:0)

DAS.GOLDBERG-Stadion, SR Weinberger

Tore: Schmid (4.), Atanga (82.) bzw. Rangel (60.)

Gelb/Rot: Jutric (90.+2)

Liefering: Coronel – Mensah, Lugonja, Onguene (46./Gorzel), Gölles – Dembele – Szoboszlai, Schmid, Mwepu – Rodrigo (59./Atanga), Meister (73./Schmidt)

Kapfenberg: Gartler – Haas, Jutric, Feyrer, Kainz – Pesca (87./Geissler) – Rosenberger (72./Fucek), Bratic, Sencar, Rosenbichler (87./Agudo) – Rangel 

 

Fotos: GEPA pictures/Red Bull Media

 

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