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2. Klasse Süd-West

ATSV Mattighofen vor sofortigem Wiederaufstieg

Nach dem bitteren Abstieg in die 2. Klasse Süd-West kam der ATSV Mattighofen einen Stock tiefer gut an, schaffte sofort die Trendwende und ist auf einem guten Weg, 2017 wieder in die 1. Klasse zurückzukehren. "Nach einem Abstieg ist es nicht selbstverständlich, dass man sofort wieder in die Spur findet. Uns ist das aber gelungen, führen seit der dritten Runde die Tabelle an und freuen uns über den Herbstmeistertitel", erklärt Sportchef Johann Gerner, der das vor der Saison erklärte Ziel ändern muss.

 

Nach beeindruckender Siegesserie, zwei Pleiten auf der Zielgeraden

Nach dem Abstieg starteten die Mattighofener durch und feierten acht Siege in Serie. In den letzten vier Runden musste sich die Mannschaft von Trainer Gabor Paczi aber zwei Mal geschlagen geben. "Auch wenn in einem Derby bekanntlich eigene Gesetze gelten, war die Niederlage gegen die in dieser Saison bislang enttäuschenden Pfaffstätter nicht vorherzusehen. Bei der 0:4-Klatsche gegen Mining haben wir uns ganz schlecht präsentiert. Die übrigen zehn Spiele konnten wir jedoch gewinnen, haben das Plansoll erfüllt und sind rundum zufrieden", so Gerner. Während der Ligaprimus die beiden Niederlagen jeweils auf eigenem Platz einstecken musste, konnte der ATSV die sechs bisherigen Auswärtsspiele allesamt gewinnen und ist in der Fremde seit 8. Mai ungeschlagen.

 

Torfabrik der Liga - 16 Kujovic-Treffer

Die Paczi-Elf konnte 41 Treffer bejubeln - für 16 davon zeichnete der im Sommer von Landesligist Braunau nach Mattighofen gewechselte Mirza Kujovic verantwortlich - und avancierte zur Torfabrik der Liga. Gemeinsam mit Verfolger Mining kassierte der Herbstmeister die wenigsten Gegentore. "Kujovic hat an der erfolgreichen Hinrunde wesentlichen Anteil. Er hat zahlreiche Tore erzielt und steht den vielen jungen Spielern hilftreich zur Seite", zollt der Sportchef dem 33-jährigen Bosnier, der mit dem fünf Jahre jüngeren Kapitän, Andreas Brüggler, der älteste Spieler in der Mannschaft ist, ein Extralob.

 

Keine Transfers geplant - Trainingslager in Porec

Nach der tollen Herbstsaison wird sich in Mattighofen der Kader voraussichtlich nicht verändern. "Sollte sich nicht etwas Unvorhergesehenes ergeben, sind keine Transfers und somit weder Zu- noch Abgänge zu erwarten", möchte Johann Gerner die bevorstehende Übertrittszeit lediglich als interessierter Beobachter verfolgen. In der Winterpause wird in Mattighofen in der Halle gekickt, ehe rund um den 20. Januar die Vorbereitung zur Rückrunde in Angriff genommen wird. In der Aufbauzeit steht unter anderem ein Trainingslager im kroatischen Porec auf dem Programm. "Ursprünglich war geplant, in den kommenden zwei Jahren wieder in die 1. Klasse zurückzukehren. Da der Herbst überaus erfolgreich verlaufen ist, wollen wir den Aufstieg schon im ersten Jahr schaffen. Nach einigen schwierigen Jahren und einer Durststrecke wäre ein Meistertiel bzw. Aufstieg Balsam auf die Wunden", hofft der Sportchef auf einen weiterhin erfolgreichen Saisonverlauf.

 

Günter Schlenkrich

 

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