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2. Klasse West

Nach Aderlass und zäher Herbstsaison, Zuversicht in Aurolzmünster

Der TSV Aurolzmünster zog in der Relegation gegen Mehrnbach den Kürzeren und musste im Sommer den schweren Gang in die 2. Klasse West antreten. Nach dem Abstieg haben zahlreiche Leistungsträger den Verein verlassen, musste Neo-Trainer Christian Binder eine neue, junge Mannschaft formen. "Da sich im Sommer einiges getan hat, nicht nur der Vorstand neu aufgestellt, sondern auch der Kader neu ausgerichtet und die Mannschaft stark verjüngt wurde, haben sich die Erwartungen in Grenzen gehalten, wenngleich wir uns eine bessere Platzierung erhofft hätten", ist Binder mit dem vorletzten Rang nicht zufrieden.

 

Mangelnde Chancenverwertung und dumme Gegentore

Gegen Schlusslicht Reichersberg sowie gegen Ort konnte der TSV klare Siege feiern, in den übrigen zehn Spielen sprang kein "Dreier" heraus, musste sich die Binder-Elf acht Mal geschlagen geben. "Die vielen jungen Spieler haben toll gekämpft und alles gegeben, nach einem Umbruch dauert es aber einige Zeit, bis sich die Mannschaft findet. Zudem haben wir im Sommer auf eine Viererkette umgestellt. Aber die Mannschaft hat anständige Leistungen abgeliefert und war - bis auf ein, zwei Ausnahmen - in allen Spielen gut dabei, musste im Herbst aber Lehrgeld zahlen", weiß der Coach. Lediglich das einsame Schlusslicht aus Reichersberg konnte weniger Treffer bejubeln und kassierte mehr Gegentore. "Da uns ein Torjäger fehlt, konnten wir viele Chancen nicht verwerten und haben zudem dumme Gegentore kassiert. Wir hätten durchaus drei Siege mehr feiern und in der Tabelle weiter oben stehen können, aufgrund der fehlenden Erfahrung haben wir einige Spiele aber unnötig verloren", so Binder.

 

In der Fremde seit 29. Mai sieglos

Während die Aurolzmünsterer sieben der acht bislang gesammelten Punkte auf eigenem Platz holten, gingen sechs der letzten sieben Auswärtsspiele verloren, wartet der TSV in der Fremde seit 29. Mai auf einen Sieg. "Die Einstellung der Spieler ist ausgezeichnet und auch die Leistungen waren über weite Strecken in Ordnung, wenn man jedoch einen neuen Weg beschreitet, benötigt man eine gewisse Zeit, das Ziel zu erreichen und muss die nötige Geduld aufbringen", weiß Christian Binder, dessen Kader sich im Winter kaum oder gar nicht verändern wird. "Rund um die Weihnachtsfeier, am 17. Dezember, wird die Herbstsaison noch einmal einer genauen Analyse unterzogen. Dabei werden wir auch über die Zukunft sprechen. Wir sind zwar nicht auf der Suche nach Verstärkungen, der eine oder andere Spieler könnte unter Umständen im Winter aber zu uns stoßen", schließt der Coach Transfers nicht grundsätzlich aus.

 

Rangverbesserung erwünscht

Ab Ende Januar bereitet sich der Vorletzte auf die Rückrunde vor, in der der Pfeil wieder nach oben zeigen soll. "Die Spieler sind willig, ist in der Mannschaft erhebliches Potenzial vorhanden. Sollte die Vorbereitung nach Wunsch verlaufen, bin ich fest davon überzeugt, dass wir uns im Frühjahr steigern werden. Auch wenn in dieser Saison keine großen Sprünge möglich sind, sollten wir in der Tabelle durchaus drei Plätze gutmachen können", blickt der Trainer der Rückrunde zuversichtlich entgegen.

 

Günter Schlenkrich

 

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