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OÖ-Liga

OÖ-Liga 17/18: Analyse – das war Spieltag 8

Die achte Runde der Oberösterreich-Liga ist Geschichte. Sie ging an diesem Wochenende über die Bühne und brachte packende Matches sowie die eine oder andere faustdicke Überraschung mit sich. Ligaportal.at blickt in der Analyse noch einmal zurück und nimmt die wichtigsten Aspekte etwas genauer unter die Lupe.

 

Topteams straucheln

Woche für Woche hatten sowohl Spitzenreiter ASKÖ Oedt sowie der erste Verfolger WSC Hertha Wels für mächtig Punktezuwachs gesorgt. Jener schon beinahe zur absoluten Regelmäßigkeit gewordene Trend wurde nun vorerst gestoppt. ASKÖ Oedt verlor beim 0:1 gegen Regionalligaabsteiger aus Grieskirchen nicht nur ein spannendes Match sondern auch den Nimbus der Unbesiegbarkeit. Man musste die ersten Punkte in dieser Spielzeit abgeben, bleibt aber Leader. Dies hat unter anderem damit zu tun, dass die Welser ebenfalls stolperten. Im Topspiel der Runde teilte man mit der Union Edelweiß die Punkte (3:3). Es war eine äußerst mitreißende Begegnung, die mit Highlights in keiner Weise geizte. Die Linzer dürfen außerdem als Gewinner der obersten Tabellenregionen betrachtet werden. Man schob sich auf den hervorragenden dritten Rang vor und überflügelte gleichsam den SV Wallern. Letztgenanntes Team zog überraschend gegen den Aufsteiger FC Andorf den Kürzeren.

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Tore satt

So richtig den Frust von der Seele schoss sich der FC Wels (6:2 gegen die Jungen Wikinger Ried). Man lieferte somit die perfekte Antwort auf zurückliegende magere Wochen. Die Kablar-Elf beendete eine Negativserie, zwei Pleiten und satte neun Gegentreffer mitumfassend, auf beeindruckende Art und Weise. Auch der ASK St. Valentin setzte einen ersten Schritt aus der Krise. Nach drei teils hohen Niederlagen am Stück rang man den SV Grün-Weiß Micheldorf mit 4:3 nieder. Schillernde Figur dabei war Mittelfeldmann Daniel Guselbauer, der drei Tore selbst markierte und einmal als Vorlagengeber in Erscheinung trat. Beim SV Bad Ischl wurde indes der Höhenflug unter Neo-Coach Andrzej Jaschinski fortgesetzt (1:0-Sieg gegen die Union Weißkirchen). Unter ihm ist man somit weiterhin ungeschlagen. Die letzten drei Matches gewann man allesamt und kassierte dabei kein einziges Gegentor. Auch das zweite Team aus dem Salzkammergut sorgte in Runde acht für positive Schlagzeilen. Der SV Gmundner Milch zwang die DSG Union Perg mit 2:0 in die Knie und feierte somit das erste Erfolgserlebnis seit Mitte August. Topstürmer Richard Veverka kehrte wieder in den Kader Gmundens zurück und traf prompt.

 

Sieger des unteren Tabellendrittels

Auf den elften Rang schob sich der SV Grieskirchen durch eingangs erwähnten Überraschungssieg vor. Als erstes Team konnte man der ASKÖ Oedt eine Niederlage zufügen und zeigte dabei eine schlichtweg beeindruckende Leistung. Auch der FC Andorf nützte die achte Runde, um richtig auf sich aufmerksam zu machen. Man schlug den SV Wallern mit 2:0 und bestätigte somit den Aufwärtstrend. Nach dem Sieg im Aufsteigerduell mit dem ASK St. Valentin und der tollen Leistung gegen WSC Hertha Wels zeigte man jetzt, dass man mit dem nächsten Topteam absolut konkurrieren ist. Dieses Mal verpasste man es obendrein nicht, wichtige Zähler einzufahren. Der FC Andorf scheint sich nun endlich an die neue sportliche Umgebung gewohnt zu haben. 

 

Fotocredit: Harald Dostal

 

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