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Joker sichert Union Neuhofen/Krems "unverdienten" Last-Minute-Sieg

Union Neuhofen
ATSV Neuzeug

Die auf eigenem Platz seit 27. Mai ungeschlagene  Union Neuhofen/Krems empfing am Samstagnachmittag vor heimischem Publikum den ATSV Neuzeug und wollte die weiße Heim-Weste verteidigen. Die Hintersteiner-Elf konnte ihr Vorhaben realisieren, hatte beim 1:0-Sieg aber das nötige Quäntchen Glück. Der ATSV hingegen ging trotz einer starken Performance leer aus und ist nach der dritten Saisonniederlage im Kampf um den Herbstmeistertitel der Bezirksliga Ost vermutlich aus dem Rennen.


Torlose erste Halbzeit

Nach dem Anpfiff von Schiedsrichter Kaiser übernahm die Gästeelf von Coach Hubert Zauner sofort das Kommando und spielte munter nach vorne, die Neuzeuger konnten in der Anfangsphase zwei dicke Chancen aber nicht verwerten. Auch in der Folge kontrollierte der ATSV das Geschehen, die Hintersteiner-Elf stützte sich jedoch auf eine kompakte Abwehr und ließ nicht viel zu. Gefährliche Neuhofener Angriffe waren in Halbzeit eins jedoch Fehlanzeige. Da Union-Schlussmann Stefan Oberleitner kurz vor der Pause einen Distanzschuss der Gäste parierte, ging es torlos in die Kabinen.

Neuhofener Joker sticht

Auch nach Wiederbeginn wusste die Zauner-Elf zu gefallen, wenngleich die Union in Durchgang zwei besser ins Spiel fand. Zwei Mal hatte Simon Kollnberger seinen 13. Saisontreffer vor Augen, der Torjäger setzte einen Kopfball jedoch über den Kasten sowie einen Distanzschuss neben das Tor. Mitte der zweiten Halbzeit hatten die Gäste den Torschrei schon auf den Lippen, nach einem Konter klatschte das Leder aber an die Stange. Als es bereits nach einer Nullnummer aussah, stach in Minute 88 eine Neuhofener Joker. Nach einem weiten Ball legte Kollnberger quer, der eingewechselte Stefan Steindl scheiterte zunächst an Gästegoalie Patrick Stickler, im zweiten Versuch schoss der Offensivspieler die Union aber zum 1:0-Sieg.

Andreas Hintersteiner, Trainer Union Neuhofen/Krems:
"Die Neuzeuger hatten mehr vom Spiel und waren über weite Strecken die bessere Mannschaft, demnach war unser Sieg eigentlich unverdient. Doch zum einen sind wir daheim schwer zu biegen, und zum anderen hatten wir in der letzten Woche Pech, als wir in Garsten in der Nachspielzeit den Ausgleich kassiert haben".

 

Günter Schlenkrich

 

 

 

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