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2:0! Dezimierter SK St. Magdalena bringt Maier-Elf fünfte Auswärtsniederlage in Serie bei

Eine Woche nach einem Heimsieg gegen Schlusslicht Julbach wollte die ASKÖ Sport Mayr Schwertberg den Auswärtsfluch bannen und in der Fremde erstmals seit 28. Mai punkten. Doch mit dem SK St. Magdalena bekamen es die Mannen von Trainer Thomas Maier mit einem Gegner zu tun, der nach zwei Pleiten am Stück in Doppl wieder in die Spur gefunden hatte. Die Lindinger-Elf wurde ihrer Favoritenrolle gerecht, behielt mit 2:0 die Oberhand und zog nach dem sechsten Saisonsieg mit Tabellenführer der Landesliga Ost, St. Valentin, nach Punkten gleich. Die Schwertberger hingegen waren auch am Samstagnachmittag ein gerngesehener Gast und mussten die fünfte Auswärtsniederlage in Serie einstecken. Jetzt Trainingslager buchen!

 

Nach Abseitstor bringt Arzt Lindinger-Elf in Front - 10 Urfahraner erhöhen auf 2:0

Das Match begann mit einem Aufreger, versagte Schiedsrichter Kettlgruber in Minute zwei dem vermeintlichen Führungstreffer des SKM die Anerkennung. Bei der dieser Aktion stand aber nur Thomas Altmann im Abseits, griff jedoch nicht ins Geschehen ein. In den ersten zehn Minuten hatten die Gäste mehr vom Spiel und machten Dampf, nach einer Viertelstunde nahm dann aber die Lindinger-Elf das Heft in die Hand und drängte auf die Führung. Bei Top-Chancen für Arzt, Altmann oder Rajko Vujanovic verhinderte der ausgezeichnete Gästegoalie Dominik Leonhartsberger jeweils das 1:0. Nach einer halben Stunde war es dann aber so weit, als Arzt nach einem einstudierten Freistoß am zweiten Pfosten lauerte und die Urfahraner in Front brachte. Zwei Minuten später waren die Hausherren nur noch zu zehnt. Ein robustes Einsteigen von Vujanovic bewertete der Unparteiische als grobes Foulspiel und stellte den "Übeltäter" mit Rot vom Platz. Die Rot-Schwarzen gaben fünf Minuten später die passende Antwort. Nach einem idealen Querpass des starken Arzt stand Altmann goldrichtig und fixierte den 2:0-Pausenstand.

 

Maier-Elf kann numerische Überzahl nicht nutzen

Nach Wiederbeginn standen die dezimierten Linzer tiefer, ließen hinten aber nichts anbrennen. Die Maier-Elf war optisch überlegen, konnte die Hintermannschaft der Heimischen aber nicht knacken. Der disziplinierte SKM agierte taktisch ungemein geschickt und war trotz Unterzahl dem dritten Tor näher als die Schwertberger dem Anschlusstreffer. Während St. Magdalena-Keeper Jürgen Elmer einen Freistoß von Eric Schermann problemlos parierte, köpfte Martin Brandstätter nach einer Ecke den Schwertberger Schlussmann an. Zudem vergaben Altmann und Arzt weitere Chancen auf die endgültige Entscheidung. Aber auch mit nur zehn Mann brachten die Heimischen den Vorsprung sicher über die Zeit und durften am Ende einen verdienten 2:0-Sieg feiern.

 

Gerhard Lindinger, Trainer SK St. Magdalena:
"Ein Pauschallob an die gesamte Mannschaft für eine tolle Leistung. Wir waren rund 60 Minuten in Unterzahl, sind hinten dennoch ausgezeichnet gestanden und konnten einen verdienten Sieg feiern".

 

Günter Schlenkrich

 

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