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Landesliga West

Torjäger verlässt ASKÖ Vorchdorf

Nach dem letztjährigen Aufstieg in die Landesliga West absolvierte die ASKÖ Schachner Vorchdorf in Oberösterreichs zweithöchster Spielklasse eine Saison mit Höhen und Tiefen. Der Aufsteiger kam exzellent aus den Startblöcken und führte in den ersten Runden sogar die Tabelle an, im Frühjahr mussten die Vorchdorfer aber Federn lassen, weshalb es am Ende "nur" zum neunten Platz reichte. "Auch wenn mehr möglich gewesen wäre, wollten wir die Klasse unbedingt halten und haben dieses Ziel erreicht. Nicht zuletzt aufgrund der Euphorie ist es im Herbst ausgezeichnet gelaufen. In der Rückrunde hatten wir mit zahlreichen Verletzungen zu kämpfen und haben zu viele Tore kassiert, zudem war am Ende die Luft heraußen", begründet Sportchef Peter Maier den Rückfall in der zweiten Meisterschaftshälfte.

 

Durchwachsene Rückrunde - 61 Gegentore

Im Herbst sammelte die ASKÖ starke 21 Punkte, nach dem Ende der Topalovic-Ära wanderten in der Rückrunde nur 14 Zähler auf das Vorchdorfer Konto. "In der Hinrunde hat fast alles gepasst, im Frühjahr konnten wir die Verletzungen bzw. Ausfälle aber nicht kpompensieren und haben einige empfindliche Niederlagen einstecken müssen", spricht der Sportchef die insgesamt 61 Gegentore an. Während der Aufsteiger die schwächste Defensive der Liga stellt, trafen nur vier Mannschaften öfter ins Schwarze - für 15 der 44 Vorchdorfer Treffer zeichnete Peter Orosz verantwortlich. Die Mannen von Trainer Harald Aitzetmüller, der seit Winter die Verantwortung trägt, feierten sechs Heimsiege und fuhren in der Fremde vier "Dreier" ein. "Wir konnten insgesamt 35 Punkte sammeln und sind mit der Ausbeute zufrieden, auch wenn die Saison von einem Auf und Ab gekennzeichnet war", so Maier.

 

Orosz kehrt nach Oedt zurück - zwei weitere Abgänge und vier neue Kräfte

Neben Adem Acuma (Sattledt) und Bozidar Cosic (Altmünster) hat auch Peter Orosz den Verein verlassen. Aus beruflichen Gründen kehrt der 36-jährige Goalgetter wieder nach Oedt zurück und geht künftig in der zweiten Mannschaft des OÖ-Liga-Meisters auf Torejagd. "Sein Abgang hat uns überrascht, haben uns aber bereits um adäquaten Ersatz umgesehen und zwei Kandidaten an der Angel", kündigt der Sportchef die Verpflichtung eines Stürmers an. Bislang wechselten Tobias Karrer (Vöcklamarkt), David Krusch (Micheldorf) und Trainer-Sohn Lukas Aitzetmüller (Scharnstein) zur ASKÖ. Zudem kehrt Christoph Hellauer nach einem Gastspiel in Gschwandt wieder zu seinem Stammverein zurück. Auch Kevin Wallmen steht wieder zur Verfügung, der Angreifer ist nach einem Muskelbündelriss wieder fit.

 

"Das zweite Jahr nach einem Aufstieg ist das schwierigere"

Am 4. Juli wird in Vorchdorf das Training wieder aufgenommen und am 13. Juli gegen OÖ-Ligist Gmunden das erste Testspiel bestritten. Nach einer in Summe ansprechenden Saison möchte sich die Aitzetmüller-Elf in der kommenden Meisterschaft von ihrer besten Seite zeigen. "Auch wenn eine alte Fußballweisheit besagt, dass das zweite Jahr nach einem Aufstieg das schwierigere sei, wollen wir uns in der Landesliga etablieren. Um dieses Ziel zu erreichen müssen wir jedoch die Gegentore minimieren und die Defensive stabilisieren. Sollte uns das gelingen, ist ein Top-Fünf-Platz vielleicht möglich", meint Peter Maier.

 

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