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Spiel der Runde

Zwei formstarke Teams duellieren sich im VKB-Spiel der Runde

Wenn WSC Hertha Wels auf eigener Anlage den SV Zebau Bad Ischl in der Oberösterreich-Liga empfängt, darf mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit von einem Duell auf hohem Niveau ausgegangen werden. Die Tatsache, dass sich beide Teams aktuell in beneidenswerter Verfassung befinden, begünstigt jene Annahme. Ligaportal.at vergleicht vor dem VKB-Spiel der Runde 22 die Konkurrenten in ausgewählten Aspekten.

 

Gründe für den Höhenflug

WSC Hertha Wels: Das Team ist in der Rückserie noch ungeschlagen. Es gelingt bisweilen, ein ganz anderes Gesicht als im Herbst zu zeigen. In der Winterpause wurde man am Transfermarkt richtig aktiv. Mittlerweile darf davon gesprochen werden, dass gewisse Mechanismen greifen und man sich zu einer richtigen Mannschaft entwickelt hat. „Wir haben da Qualität dazubekommen. Die Spieler sind in einem körperlich guten Zustand. Auch das neue Trainerteam trägt viel zum Erfolg bei“, lobt der sportliche Leiter Andreas Steininger.

SV Bad Ischl: Die letzten vier Spiele gewannen die Kicker aus dem Salzkammergut allesamt. Kein anderes Team kann eine derartig starke Serie vorweisen. Kontinuität scheint hierbei der Schlüssel zum Erfolg zu sein. „Wir haben da immer mit der gleichen Mannschaft angefangen. Die Truppe ist gut eingespielt. Außerdem gewinnen wir fast jeden Zweikampf“, gibt sich der Sektionsleiter Johann Roitmayer selbstbewusst.

Fussball FC Wels vs WSC Hertha Wels 15.04.2017-9

Möglicher Verbesserungsbedarf

WSC Hertha Wels: „Verbessern kann man sich überall. Auch der Beste kann das“, weiß Andreas Steininger. In den sechs Matches der Rückserie hat WSC Hertha Wels acht Gegentreffer erhalten, was dem Funktionär noch etwas zu viel ist. Nicht unerwähnt bleiben darf aber die Tatsache, dass man im Derby gegen den FC Wels bis auf eine Chance des Kontrahenten nichts zuließ.

SV Bad Ischl: „Momentan gibt es keinen Verbesserungsbedarf. Wir haben vier Mal im Gang gewonnen. Wenn wir weiter so spielen, werden wir erfolgreich sein“, weiß Johann Roitmayer.

 

Einschätzung des Kontrahenten

WSC Hertha Wels: „Ich kann den Gegner nur aufgrund der Ergebnisse beurteilen. Bad Ischl scheint aber sehr kompakt zu sein. Sie stehen in der Defensive sehr gut“, glaubt Andreas Steininger die Vorzüge des Kontrahenten zu kennen. Er denkt daher, dass man eine sehr schwierige Aufgabe vor der Brust hat.

SV Bad Ischl: Im Salzkammergut ist man der Meinung, dass die größte Stärke der Welser im Offensivbereich liegt. „Sie haben da Robert Lenz und Rudolf Durkovic, der darauf brennen wird, uns ein Tor zu schießen“, sagt Johann Roitmayer. Rudolf Durkovic war viele Jahre für den SV Bad Ischl enorm erfolgreich, ehe es ihn nach Wels zog. „Wir können aber unbekümmert aufspielen. Wir hoffen, dass wir mit drei Punkten heimfahren“, gibt der Funktionär die Marschroute vor. 

 

Fotocredit: Harald Dostal



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