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Spiel der Runde

VKB-Spiel der Runde: Kann der ASV St. Marienkirchen den Klassenerhalt fixieren?

Der ASV St. Marienkirchen durchlebt keine einfachen Zeiten in sportlicher Hinsicht in der Oberösterreich-Liga. Ende April gelang der letzte Sieg im Ligabetrieb. Schafft es der größte Konkurrent in Sachen Ligaverbleib SV Bad Schallerbach, im Parallelmatch einen vollen Erfolg zu holen, braucht diesen auch die Aschauer-Truppe im VKB-Spiel der Runde 30 gegen den SV Gmundner Milch, um nicht den bitteren Gang in die Landesliga antreten zu müssen. Ligaportal.at stellt beide Mannschaften vorab gegenüber.

 

Vorzeitiges Fazit

ASV St. Marienkirchen: „Wir haben zwischendurch Erfolge gefeiert. Es gab aber immer wieder Rückschläge. Der Mai war sehr bescheiden. Da haben wir nur einen Punkt geholt“, berichtet Coach Jürgen Aschauer. Der ASV St. Marienkirchen spielte im Baunti Landescup lange mit. Dementsprechend dicht war das Programm in erwähntem Monat. Das hat sichtlich Substanz gekostet.

SV Gmundner Milch: Das Team spielt eine beeindruckende Saison. Gegenwärtig scheint man auf dem dritten Rang auf. „Am Beginn wurden wir als Abstiegskandidat gehandelt. Alles hat einfach gestimmt. Im ganzen Verein herrscht große Euphorie“, zieht der sportliche Leiter Gerhard Mittermayr ein hervorragendes Fazit.

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Ursachenforschung

ASV St. Marienkirchen: Beschriebene Doppelbelastung darf sicherlich als Grund für bescheidene Auftritte genannt werden. Dazu gesellte sich die mangelhafte Chancenauswertung. „Wir haben uns in jedem Match mehr als genug Chancen erarbeitet. Wir belohnen uns aber nicht. Wir spielen gut, können gegen jedes Team mithalten. Die Spiele gegen Oedt und Vöcklamarkt waren eine Ausnahme“, weiß Jürgen Aschauer.

SV Gmundner Milch: Die Mannschaft hat eine unglaubliche Moral. „Wir haben ein super Klima und eine tolle Disziplin“, sagt Gerhard Mittermayr. Die Gmundner bekommen auffallend wenige Gegentore. Herauszuheben ist in diesem Zusammenhang Abwehrchef Peter Vorisek, der jetzt aber eine Rotsperre absitzen muss. Was die Offensive betrifft, hat man im Winter einen wahren Glücksgriff gemacht. Richard Veverka traf allein im Frühjahr satte zwölf Mal.

 

Einschätzung des Kontrahenten

ASV St. Marienkirchen: In St. Marienkirchen weiß man, dass man es mit einer kompakten Mannschaft zu tun bekommt, die defensiv gut und sicher steht. „Vorne haben sie mit Richard Veverka einen Stürmer, der trifft. Er hat seit der Winterpause eine sehr gute Quote“, informiert Jürgen Aschauer.

SV Gmundner Milch: „Sie werden einen großen Druck haben. Sie sind im Abstiegskampf“, weiß Gerhard Mittermayr, der sich sicher ist, dass der ASV St. Marienkirchen am Freitagabend alles in die Waagschale werfen wird, um den SV Gmundner Milch zu schlagen. Gerhard Mittermayr kennt den kommenden Gegner sehr gut. Er selbst bekleidete dort in der Vergangenheit das Traineramt.

 

Fotocredit: Harald Dostal

 

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