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Spiel der Runde

VKB-Spiel der Runde: Kann die Union Edelweiß WSC Hertha Wels fordern?

An der Spitze der Oberösterreich-Liga haben sich die Topteams und ersten Titelkandidaten ASKÖ Oedt und WSC Hertha Wels bereits etwas abgesetzt. Dahinter hat sich aber eine kleine Verfolgergruppe eingefunden, der auch die Union Edelweiß angehört. Nun kommt es im VKB-Spiel der Runde 8 zum direkten Aufeinandertreffen zwischen den Welsern und letztgenanntem Team in Linz. Ligaportal.at stellt vorab beide Konkurrenten in ausgewählten Aspekten gegenüber.

 

Aktuelle Form

Union Edelweiß: Mit 5:1 siegte man in der Vorwoche auswärts gegen den Aufsteiger ASK St. Valentin. „Das Ergebnis täuscht aber etwas. Es ist zu hoch ausgefallen“, tritt Coach Christian Stumpf auf die Euphoriebremse. Die Union Edelweiß tut gut daran, vor einem derart wichtigen Match bescheiden zu bleiben und zudem sich bewusst zu machen, dass man in spielerischer Hinsicht schon ansprechendere Performances als gegen den Liganeuling gezeigt hat. „Wir können es besser. Mit dem Ergebnis an sich bin ich aber sehr zufrieden“, bestätigt der Trainer.

WSC Hertha Wels: Auch die Welser bekamen es zuletzt mit einem Aufsteiger zu tun. Der amtierende Meister der Landesliga West FC Andorf, der immer mehr Selbstvertrauen zu bekommen scheint, hatte den Titelkandidaten gar am Rande einer Niederlage. Schlussendlich siegte man dann aber doch noch aufgrund einer bestechenden Endphase. „Wir haben jetzt sechs Siege und ein Remis geholt. Das zeigt, dass vor und während der Meisterschaft sehr gut gearbeitet wurde und wird“, sagt der sportliche Leiter Andreas Steininger. Die Zufriedenheit, die sich nach einigen berauschenden Siegen in der jüngsten Vergangenheit bei manchen Akteuren des Zweiten eingestellt hat, wurde gegen Andorf beinahe zum Stolperstein. „Wir haben es vielleicht etwas zu leicht genommen. Das geht in der Oberösterreich-Liga nicht“, ergänzt der Funktionär.

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Einschätzung des Kontrahenten

Union Edelweiß: „Schon vor der Saison hat man gewusst, dass Hertha Wels der schärfste Konkurrent von Oedt sein wird. Sie haben sehr gut und nicht billig investiert“, berichtet Christian Stumpf. Die Welser hätten demnach hohe Qualität und stünden zurecht auf dem zweiten Zwischenrang. Vor allem in der Offensive besitzt WSC Hertha Wels Klasse. Oliver Affenzeller ist ein ständiger Unruheherd, der nicht zuletzt aufgrund seiner Größe und Torgefahr immense Präsenz im Angriffsdrittel ausstrahlt. So richtig herausheben will Christian Stumpf aber keinen Akteur des Kontrahenten. „Sie haben vielmehr ein gutes Kollektiv. Das ist eine kompakte Mannschaft“, sagt er.

WSC Hertha Wels: „Natürlich macht Marius Bogdan Jahr für Jahr seine Tore. Ich will aber keinen Spieler gesondert nennen. Das ist einfach insgesamt eine der stärksten Mannschaften“, informiert Andreas Steininger. In Wels weiß man, dass man auf einen Gegner trifft, gegen den es unangenehm werden kann und der vor allem im spielerischen Bereich seine Vorzüge hat. „In der Offensive sind sie sehr stark. Sie haben schnelle Akteure. Man kann da nur bestehen, wenn man zu 100% die richtige Einstellung zeigt“, weiß der sportliche Leiter.

 

Chancenverteilung im Vorfeld des Matches

Union Edelweiß: Christian Stumpf erwartet ein hochinteressantes Kräftemessen. Mit seiner Truppe will er sich keineswegs verstecken und hofft auf die Tendenz, dass man angesichts eines stärkeren Gegners selbst das eigene Leistungsniveau entsprechend anheben kann. Gegen ASKÖ Oedt war dies bei den Linzern bereits eindeutig zu beobachten. „Wir haben unsere Chancen und werden ihnen alles abverlangen. Die bessere Tagesverfassung wird entscheidend sein. Ich beziffere die Chancenverteilung auf 50:50“, sagt Christian Stumpf.

WSC Hertha Wels: Auch Andreas Steininger bringt den Leader ASKÖ Oedt ins Gespräch. „Auch sie haben sich schwer getan gegen Edelweiß“, weiß er. Die Welser sehen sich gegen den aktuellen Vierten aber als leichter Favorit. Der sportliche Leiter spricht deshalb von einer Chancenverteilung von 55:45.

 

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