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Spiel der Runde

VKB-Spiel der Runde: Setzt ASKÖ Oedt nächsten Schritt in Richtung Titel?

In geographischer Hinsicht trennt die beiden wenig – tabellarisch umso mehr. Letztgenannter Aspekt hat prompt Auswirkungen auf die jeweiligen Ambitionen für die noch ausstehenden Runden. Während sich bei der ASKÖ Oedt in diesen Wochen alles um den anvisierten Meistertitel in der Oberösterreich-Liga dreht, will ASKÖ Donau Linz den siebten Rang, welchen man aktuell innehat, verteidigen. Ligaportal.at vergleicht vor dem VKB-Spiel der Runde 28 beide Teams in ausgewählten Aspekten.

 

Gegenwärtige Lage

ASKÖ Oedt: Man weiß, dass man die zurückliegenden Matches dafür genutzt hat, um sich in eine nahezu perfekte Ausgangslage in Sachen Titelgewinn zu bringen. Mit dem SV Wallern wurde bereits ein direkter Konkurrent abgeschüttelt. Den einzig verbleibenden Verfolger WSC Hertha muss man aber angesichts dessen aktueller Form richtig ernst nehmen. „Ich gehe davon aus, dass sie jedes Spiel gewinnen werden. Daher werden wir noch sieben Punkte brauchen. Der Druck ist dementsprechend da. Positiv ist, dass wir uns in eine gute Position gebracht und wir es selber in der Hand haben“, beurteilt Trainer Herbert Panholzer die Lage.

ASKÖ Donau Linz: Das Team befindet sich mitten im dichten Gedränge des zweiten Tabellendrittels. Bis zum Saisonende will man den siebten Rang halten. Großer Aufmerksamkeit wird dabei dem Kräftemessen mit dem SV Grieskirchen in der nächsten Runde geschenkt – gleichzeitig das letzte Heimmatch der Saison. Die Heinle-Elf ist eine der Mannschaften, die den Linzern eingangs erwähnten Platz noch streitig machen kann.

Fussball-Askoe-Donau-Linz-vs-Union-Edelweiss-Linz-20.10.2017-1

Einschätzung des Kontrahenten

ASKÖ Oedt: Herbert Panholzer kennt die Qualitäten, die ASKÖ Donau Linz insbesondere in der Offensive vorzuweisen hat. „Diese Stärke gilt es zu neutralisieren“, sagt er.

ASKÖ Donau Linz: Auch Kurt Baumgartner, Sportmanager der Linzer, hebt die Abteilung Attacke des nächsten Gegners hervor und nennt dabei zwei Namen: Manuel Schmidl und Radovan Vujanovic. ASKÖ Oedt sei zudem ein Team, dass durch Standards regelmäßig für Torgefahr sorgt. „Sie haben sehr gute Kopfballspieler“, ergänzt er.

 

Bester Spieler des Gegners

ASKÖ Oedt: „Christoph Prandstätter gefällt mir fußballerisch sehr gut“, sagt Herbert Panholzer, der vor allem die Dynamik genannten Akteurs betont. „Er ist wichtig für das Offensivspiel“, fügt der Trainer an.

ASKÖ Donau Linz: „Der beste Fußballer von ASKÖ Oedt ist wohl Robert Pervan. Radovan Vujanovic ist am gefährlichsten“, informiert Kurt Baumgartner. Der Funktionär unterstreicht aber, dass der Tabellenführer in allen Mannschaftsteilen top besetzt ist. „Vielleicht ist eine Überraschung möglich. Es muss aber alles zusammenpassen“, ergänzt er.

 

Fotocredit: Harald Dostal

 

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