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OÖ-Liga

OÖ-Liga 17/18: Analyse – das war Spieltag 4

Die vierte Runde der Oberösterreich-Liga ist Geschichte. Sie ging an diesem Wochenende über die Bühne. Während ein Team an der Spitze von einem Sieg zum nächsten eilt, gibt es im Tabellenkeller drei Mannschaften, die noch auf die ersten Zähler in dieser Saison warten. Ligaportal.at blickt noch einmal zurück auf spannende Kräftemessen.

 

Tolle Serie

ASKÖ Oedt ist der Titelkandidat Nummer eins in der höchsten Spielklasse des Bundeslandes. Schon zu einem derartig frühen Zeitpunkt der Saison tut die Mayrleb-Truppe alles dafür, um das eigene ehrgeizige Ziel am Ende in die Realität umzusetzen. Aus den ersten vier Partien holte man das Maximum aus zwölf Punkten. Im Schnitt gelangen dabei vier Tore pro Match. Jüngst verpasste man dem Aufsteiger FC Andorf auf dessen Anlage eine 4:1-Abreibung. Was man dabei in der ersten Hälfte zeigte, war wohl das Beste, das in dieser Spielzeit von der ASKÖ Oedt zu sehen war. Sämtliche vier Torerfolge verzeichnete man in Durchgang eins. Kapitän Radovan Vujanovic konnte dabei zwei Mal den gegnerischen Keeper überwinden. Er hält nun bei sechs Treffern uns scheint an der Spitze der Torjägerliste auf.

Fussball Askoe Oedt vs WSC Hertha Wels 18.03.2017-3

Ambitionierte Verfolger

Auch das zweite Team, das vor Saisonstart ganz offen über den möglichen Meistertitel sprach, ist noch ungeschlagen. Nach leichten Schwierigkeiten zum Auftakt findet WSC Hertha Wels immer mehr in die Spur. Nun holte man den dritten vollen Erfolg en suite (5:2-Sieg gegen den SV Bad Ischl). Fünf Tore auswärts gegen den traditionell heimstarken SV Bad Ischl zu erzielen, ist stark. Wenn dann auch noch drei davon in Unterzahl gelingen, ist das schlichtweg beneidenswert. Auch der SV Wallern sorgt in diesen Wochen für positive Schlagzeilen auf dem grünen Rasen (2:0-Triumph in Perg). Man schob sich somit auf den dritten Zwischenrang. Dicht dahinter folgt die Union Edelweiß, die durch den 1:0-Erfolg gegen den SV Grün-Weiß Micheldorf die sehr gute Serie, drei Siege im Gang mitumfassend, prolongierte. Auf den Positionen fünf und sechs scheinen der Aufsteiger ASK St. Valentin und ASKÖ Donau Linz auf, die jeweils einen Zähler holten. Genannte Teams sind außerdem noch ungeschlagen.

 

Premierensieg

Die Union Weißkirchen nützte die vierte Runde, um den ersten Triumph in dieser Spielzeit zu holen. Man besiegte die Jungen Wikinger aus Ried mit 3:0 auf heimischem Rasen. Der direkte Konkurrent wartet indes noch auf die ersten Punkte. Man fristet im absoluten Tabellenkeller ein tristes Dasein. Ähnlich ergeht es in diesen Tagen auch der DSG Union Perg, die schon in der letzten Saison gegen den drohenden Abstieg kämpfen musste, und dem Liganeuling FC Andorf. 

 

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