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OÖ-Liga

WSC Hertha mit einer Neuerwerbung und drei Abgängen

"Ich habe die Mannschaft vor einem Jahr in einer schwierigen Situation übernommen. Der WSC Hertha überwinterte damals am vorletzten Platz, 2017 zeigte der Pfeil jedoch steil nach oben. Wir haben heuer insgesamt 60 Punkte gesammelt und blicken auf ein überaus erfolgreiches Jahr zurück, wenngleich die mäßigen Leistungen im letzten Drittel der Herbstsaison uns ein wenig zurückgeworfen haben. Unter dem Strich sind wir mit dem Ergebnis aber zufrieden", erklärt Trainer Stefan Kuranda. In der vergangenen Saison absolvierten die Messestädter eine bärenstarke Rückrunde, mussten sich im Frühjahr nur ein einziges Mal geschlagen geben und kamen schließlich als Neunter ins Ziel. In der aktuellen Meisterschaft der OÖ-Liga war die Hertha über weite Strecken mi dem Ligaprimus aus Oedt auf Augenhöhe, ehe die Kuranda-Elf auf der Zielgeraden der Hinrunde einige Niederlagen einstecken musste und die Herbstsaison auf dem dritten Rang beendete.

 

Perfekem Saisonstart folgte mäßiger Endspurt - daheim nicht zu biegen

Der WSC Hertha blieb in den ersten neun Runden ungeschlagen und feierte nicht weniger als sieben Siege, ehe die Welser in Oedt den Kürzeren zogen. "Mit 0:5 ist die erste Saisonniederlage zwar heftig ausgefallen, gegen den Herbstmeister kann man aber verlieren. Leider haben wir in den folgenden fünf Spielen einige Punkte unnötig liegenlassen und dadurch den Anschluss verpasst", spricht Kuranda das 2:2-Remis gegen Grieskirchen an, nachdem seine Mannschaft nach einer 2:0-Führungh bereits wie der Sieger ausgesehen hatte. Zudem mussten sich die Messestädter im letzten Match des Jahres den Amateuren aus Ried geschlagen geben. In der Fremde bilanziert der Tabellendritte ausgeglichen, auf eigener Anlage ist die Kuranda-Elf noch ungeschlagen und konnte im Mauth Stadion von acht Spielen fünf gewinnen.

 

Bärenstarke Offensive, aber 31 Gegentore

Im Herbst durften die Fans 41 Treffer bejubeln - für 13 davon zeichnete Franjo Dramac verantwortlich. Während nur der Herbstmeister öfter ins Schwarze traf, kassierten lediglich drei Teams mehr Gegentore. "Natürlich haben wir mit 31 Gegentore zu viele erhalten, aber unser Spiel ist überaus offensiv ausgerichtet und können mit unserer bärenstarken Offensive Gegentore kompensieren. Zudem ist mir ein 4:3-Sieg lieber als ein 1:0-Erfolg", meint der Coach. "Auch wenn wir den angestrebten Top-Zwei-Platz knapp verpasst haben und auf der Zielgeraden der Hinrunde Federn lassen mussten, war 2017 ein gutes Jahr".

 

Ried-Kapitän wechselt nach Wels - drei Abgänge

Beim Trainingsauftakt wird Stefan Kuranda zumindest eine Neuerwerbung begrüßen dürfen: "Wir hatten Valentin Frank schon seit geraumer Zeit im Auge und freuen uns, dass der Kapitän der Rieder Amateure -  als Innenverteidiger oder links hinten - künftig unsere Defensive verstärken wird. Bei diesem Transfer wird es vermutlich nicht bleiben, werden in der Winterpause möglicherweise zwei weitere Spieler nach Wels wechseln". Drei Spieler sind im neuen Jahr hingegen nicht mehr dabei. Während Haris Bukva in Peuerbach als Spielertrainer Verantwortung übernimmt, kickt Danilo Duvnjak weiterhin in der Messestadt, streift in der Rückrunde jedoch das Trikot des Lokalrivalen FC Wels über. Zudem wechselt Sandi Dizdaric zu Regionalligist Stadl-Paura.

 

2. Platz im Visier

Im Mauth Stadion wurde bis 21. Dezember nachtrainiert, ehe Coach Kuranda seinen Kickern ein Heim-Programm mit auf den Weg gab. Bereits am 8. Januar fällt in Wels der Startschuss zur Vorbereitung. "Da wir über einen Kunstrasen sowie eine Kraftkammer und eine Laufbahn verfügen und somit auf der eigenen Anlage perfekte Bedingungen vorfinden, verzichten wir auf ein Trainingslager in der Ferne", weiß Stefan Kuranda. "Wir sind Realisten und wissen, dass die ASKÖ Oedt sich den Meistertitel nicht nehmen lassen wird. Dennoch haben wir 2018 einiges vor, wollen eine ähnlich starke Rückrunde spielen wie in der letzten Saison und unser gestecktes Ziel, den zweiten Platz, erreichen".

 

Spieler der Hinrunde 2017/18

 

Transferliste

 

Günter Schlenkrich

 

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