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OÖ-Liga

OÖ-Liga 17/18: Analyse – das war Spieltag 25

Mode Stöcker aus Eferding präsentiert: Die 25. Runde der Oberösterreich-Liga ist Geschichte. Sie ging an diesem Wochenende über die Bühne und brachte spektakuläre Matches mit sich. Sowohl in den obersten Tabellenregionen als auch in der kritischen Zone gab es wichtige Rangverschiebungen. Ligaportal.at wirft noch einmal einen Blick zurück.

 

Kein Sieger im Topspiel

Das mit Hochspannung erwartete Gipfeltreffen zwischen dem Ersten aus Oedt und seinem schärfsten Verfolger WSC Hertha brachte schlussendlich keinen Sieger hervor (2:2). Nach zweimaligem Rückstand kehrte die Kuranda-Truppe zwei Mal in ein Match zurück, das sich insgesamt auf einem richtig hohen Niveau bewegte. Vor einer tollen Kulisse, in etwa 1000 Zuschauer mitumfassend, schenkten sich die beiden Titelkandidaten wenig. Mit jener Punkteteilung kann die ASKÖ Oedt sicherlich besser leben. Man verteidigte den ersten Rang und hielt die Hertha gleichsam auf Distanz. Ganz nah dran an der Spitze ist nun aber wieder der SV Wallern, der den SV Grün-Weiß Micheldorf zuhause glatt mit 3:0 besiegte. Mann des Spiels war dabei Edin Ibrahimovic, der sich für alle drei Tore verantwortlich zeigte.

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Wichtiger Triumph

Mit 2:1 rang der FC Wels auswärts die Union Weißkirchen nieder und sicherte somit den vierten Platz im Klassement. Das Spitzentrio ist schon länger enteilt. Der Vorsprung auf den fünften ASKÖ Donau Linz beträgt satte neun Zähler. Zwei Mannschaften des Ligamittelfelds, die die 25. Runde nutzten, um eine Rangverbesserung zu erzielen, sind der SV Bad Ischl (8.) sowie der SV Gmundner Milch (10.). Im prestigeträchtigen Salzkammergut-Derby wurden die Punkte geteilt (2:2).

 

Action im Abstiegskampf

Einen ganz großen Schritt Richtung Klassenerhalt setzte der SV Grieskirchen, der den besser klassierten ASK St. Valentin auswärts mit 2:1 in die Schranken wies. Die Heinle-Elf zeigte dabei große Moral und drehte einen 0:1-Rückstand noch. Aus den letzten fünf Partien holte man somit drei Siege. Getrost darf behauptet werden: Der SV Grieskirchen hat den Ernst der Lage früh erkannt und den Abstiegskampf vorbildhaft angenommen. Auch die Jungen Wikinger aus Ried konnten an diesem Wochenende für positive Schlagzeilen auf dem Rasen sorgen (2:0 gegen die Union Edelweiß). Dadurch verbesserte man sich auf den 14. Rang. In die absolut kritische Zone rutschte trotz Punktgewinn der ASV St. Marienkirchen ab (0:0 gegen die DSG Union Perg). Den Druck auf die übrigen Mannschaften des Rankings erhöhte der Letzte aus Andorf, der völlig überraschend auswärts der ASKÖ Donau Linz eine 4:1-Abreibung verpasste. Bei noch fünf ausstehenden Runden fehlen den Andorfern fünf Zähler aufs rettende Ufer. In dieser Form darf man die Innviertler keinesfalls zu früh abschreiben. Zuletzt blieb man zwei Mal im Gang ungeschlagen. In der Rückserie hat man schon so viele Punkte geholt wie im gesamten Herbst.

 

Fotocredit: Uwe Winter

 

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