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Spielberichte

Dritter Sieg im dritten Spiel: SV Gmundner Milch schwimmt weiter auf der Erfolgswelle [Video]

SV Gmundner Milch
FC Wels

Das Duell zwischen dem SV Gmundner Milch und dem FC Wels konnte ohne weiteres als Spitzenduell der 26. Runde in der Oberösterreich- Liga bezeichnet werden. Die Keramikstädter feierten am Wochenende den zweiten Auswärtserfolg in Serie und hatten speziell beim Sieg in Vöcklamarkt gehörig Selbstvertrauen getankt. Auf der Gegenseite zeigten die Gäste aus der Messestadt ein durchwachsenes Frühjahr, wobei die Konstanz noch fehlte, um wirklich ganz vorne mitspielen zu können. Nachdem die Meisterschaft quasi schon entschieden war, wollte die Kablar- Elf den zweiten Tabellenrang am Saisonende innehaben. Damit dieses Unterfangen gelingen konnte, brauchte es aber drei Punkte und man war sich auf Welser Seiten natürlich im Vorfeld des Duells bewusst, dass die Trauben in Gmunden sehr hoch hingen, obwohl die Brandstätter- Elf im Frühjahr noch kein einziges Heimspiel für sich entscheiden konnte.

 

Anfängliches Abtasten und wenig Offensivaktionen

Die ersten Minuten in der SEP Arena in Gmunden blieben ohne Höhepunkte und es gab eigentlich kaum Nennenswertes zu berichten. Man neutralisierte sich komplett im Mittelfeld und die Defensivreihen auf beiden Seiten ließen ab der Strafraumgrenze nichts zu, sodass auch die Schlussmänner eine äußerst ruhige Anfangsphase erlebten. Mit Fortdauer der Partie versuchten beide Seiten offensiv mehr Akzente zu setzen, doch es dauerte bis zur 37. Minute, ehe das Spielgerät erstmals gefährlich in den Welser Strafraum kam, dort aber keinen Abnehmer fand. Auf der Gegenseite kam Manuel Schmidl bei einer Hereingabe um den Bruchteil zu spät, sodass dies die bis dato besten Offensivaktionen blieben. Vor dem Pausenpfiff gelang den Hausherren aber tatsächlich noch der Führungstreffer. Simon Gasperlmair behauptete den Ball auf der Seite geschickt und brachte eine gefährliche Flanke zur Mitte. Dragan Calic setzte sich im Kopfballduell mit Mario Waltenberger durch und irgendwie ging der Ball von der Schulter des Traunseestädters oder durch den Welser selbst ins Tor zur Gmundner Pausenführung.

 

Tor 2:0 Gmunden 56. Spielminute
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Gmunden erhöht die Schlagzahl

Mit der Führung im Rücken spielte es sich natürlich leichter und in den zweiten 45 Minuten stellte die Brandstätter- Elf eindrucksvoll unter Beweis, warum sie sich momentan in einer absoluten Hochform befand. Man nützte die Fehler der Messestädter eiskalt aus und schoss nach nicht einmal einer Stunde das 2:0. Bei einem weiten Ball war die Welser Defensive nicht auf der Höhe und Richard Veverka zog auf und davon und ließ Schlussmann Matija Dandic keine Abwehrchance. Kurz darauf hätte Franjo Dramac, der in den letzten Wochen nicht unbedingt vom Glück verfolgt war, den dritten Treffer erzielen können. Nach einem Einwurf der Welser setzte Patrick Loidl entscheidend nach, sodass der Stürmer aus knapp elf Metern zum Abschluss kam, doch der Ball ging nur an den Pfosten. Dennoch hatte man nicht das Gefühl, dass die Welser den Gmundnern den ersten Heimsieg im Frühjahr noch streitig machen könnten. In der Schlussphase war es Manuel Schmidl, der lange Zeit seine Schuhe für die Keramikstädter schnürte, der eine brauchbare Torchance vorfand. Doch auch dieser Schuss ging neben das Tor, sodass es letztendlich bei einem verdienten Heimerfolg der Gmundner blieb

Stimme zum Spiel:

Markus Medl (Medienbeauftragter SV Gmundner Milch):
„Zu Beginn war wirklich wenig los und bis auf die Schlussphase der ersten Halbzeit hat es eigentlich keine Torchance auf beiden Seiten gegeben. Im zweiten Durchgang waren wir dann aber die klar bessere Mannschaft, haben defensiv nichts zugelassen und insgesamt verdient gewonnen. Unserem Trainer Jürgen Brandstätter und der gesamten Mannschaft gebührt ein großes Lob, denn momentan macht es richtig Spaß, unserer Elf beim Fußballspielen zuzuschauen. Im Vorfeld der Saison wurden wir oft als Fixabsteiger gehandelt, aber mittlerweile haben wir uns als fixe Größe im vorderen Tabellendrittel etabliert. Der gesamte Verein zieht gemeinsam an einem Strang und mit dieser positiven Energie kann es durchaus auch in den letzten Runden weitergehen.“
Die Besten: Pauschallob

 

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