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Spielberichte

SV Bad Schallerbach setzt sich im Spiel der allerletzten Chance verdient durch!

SV sedda Bad Schallerbach
ASV St. Marienkirchen an der Polsenz

Es war das Spiel der allerletzten Chance für den SV sedda Bad Schallerbach. Gestern Abend empfing die Hasanovic- Elf vor heimischer Kulisse den ASV Gastro Profi St. Marienkirchen/Polsenz und die Ausgangslage war offensichtlich. Die Hausherren brauchten einen vollen Erfolg, um zumindest die theoretische Chance auf den Klassenerhalt in der Oberösterreich- Liga zu bewahren. Auf der Gegenseite zählten natürlich auch für die Hausruckviertler nur drei Punkte, denn trotz solider Leistungen war man noch in die hinteren Tabellenregionen gerutscht. Mit einem Sieg würde sich die Lage etwas entspannen und der Abstieg der Bad Schallerbacher aus der höchsten Spielklasse des Landes wohl unvermeidbar sein. Die Voraussetzungen versprachen also eine hart umkämpfte und spannende Partie und die Zuschauer sollten letztendlich auch voll auf ihre Rechnung kommen.

 

Hausherren kämpfen um Ligaverbleib

Die Gäste aus dem St. Marienkirchen starteten wie aus der Pistole geschossen in diese Partie und hatten durch Stefan Kriegner bereits nach wenigen Minuten die große Chance auf den Führungstreffer. Marcel Hartl, der heute aufgrund einer Erkrankung das Tor der Bad Schallerbacher hütete, hätte bei dem Schuss des Offensivspielers keinerlei Abwehrchance gehabt, doch die Hausherren hatten Glück, denn das Spielgerät prallte nur ans Aluminium. Ab diesem Zeitpunkt kamen die Heimischen aber besser in die Spur und hatten Gegner und Ball im Griff. Der Aufwand der Hasanovic- Elf wurde nach einer knappen halben Stunde auch belohnt, als sich Matej Vidovic auf der linken Seite durch setzte und mit seinem Zuspiel Miliam Guerrib fand. Der Kapitän vollendete zur wichtigen Führung für die Gastgeber. Ab diesem Zeitpunkt riss der Faden bei den Gästen und man fand kaum noch ins Spiel. Defensiv ließen die Bad Schallerbacher nichts zu, verabsäumten es aber noch vor dem Pausenpfiff nachzulegen, sodass es mit einer knappen Führung in die Kabinen ging.

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Guerrib macht den Sack zu

In der zweiten Halbzeit wirkte der Tabellenvorletzte mit der Führung im Rücken souverän und hatte das Geschehen großteils im Griff. Die Gäste taten sich immens schwer, konnten ihr technisch versiertes Kurzpassspiel nur selten zur Geltung bringen und blieben auch in der Offensive eher harmlos. Martin Hegedüs hätte nach einer guten Stunde bereits alles klar machen können, doch sein Kopfball wurde in höchster Not noch von der Linie gekratzt. Die Aschauer- Elf wurde durch Hrvoje Bubalo gefährlich, doch der Offensivmann brachte das Spielgerät nicht im gegnerischen Tor unter. Postwendend sorgte daraufhin Miliam Guerrib für die endgültige Entscheidung. Zunächst wurde sein Kopfball noch pariert, doch den eigenen Nachschuss vollendete der Stürmer zum 2:0. Danach trafen die Gäste nochmals die Querlatte, doch am Ende sollte es nicht für einen Punkt reichen, sodass der Vorsprung auf die Bad Schallerbacher in der Tabelle auf fünf Punkte schmolz.

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Stimmen zum Spiel:

Samir Hasanovic (Trainer SV sedda Bad Schallerbach):
„Die Burschen wissen genau, dass uns in der jetzigen Situation nur mehr Siege helfen und sie haben das gestern sehr eindrucksvoll umgesetzt. Der Sieg geht absolut in Ordnung und es freut mich besonders, dass wir erstmals zu Null spielen konnten. Die ganze Mannschaft hat einen guten Job gemacht und gezeigt, dass wir bis zur letzten Sekunde um den Verbleib in dieser Liga kämpfen werden.“
Die Besten: Miliam Guerrib (ST), Stefan Haslgruber (RV)

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Jürgen Aschauer (Trainer ASV Gastro Profi St. Marienkirchen/Polsenz):
„Wir sind richtig gut in die Partie reingekommen, aber haben leider bei dem Stangenschuss Pech gehabt. Nach dem ersten Gegentreffer ist der Faden bei uns komplett gerissen und wir haben uns bis zum Schluss nicht mehr richtig erholen können. Wir haben uns sehr der Spielweise der Bad Schallerbacher angepasst und dann selbst viele lange hohe Bälle geschlagen. Das ist uns aber nicht gut gelungen, sodass wir ohne Punkte nach Hause fahren mussten.“
Die Besten: Alexander Haider (LV)

 

Fotocredit: Uwe Winter

 

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