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Hertha Wels erhöht in Unterzahl die Schlagzahl und fixiert Dreier in der Schlussphase [Video]

Der SV Zebau Bad Ischl empfing zum Abschluss der vierten Runde der Oberösterreich- Liga heute Nachmittag im ÖKO- Box Stadion vor 350 Zuschauern den WSC Hertha Wels. Trotz anhaltender Regenschauer und tiefer Platzverhältnisse pfiff Schiedsrichter Robert Platzer die Partie pünktlich um 16:00 Uhr an. Die Gäste aus der Messestadt brauchten unbedingt drei Punkte, um dem Ligaprimus aus Oedt auf den Fersen zu bleiben und den Titelkampf offen zu gestalten. Auf der Gegenseite wollten die Kaiserstädter ihre Heimbilanz fortsetzen und auch die zweite Begegnung auf heimischen Terrain für sich entscheiden. Schlussendlich gelang dies aber trotz einer nummerischen Überlegenheit nicht und man musste eine empfindliche 2:5- Heimniederlage gegen stark aufspielende Welser hinnehmen.

 

Welser übernehmen das Kommando

Die anhaltenden Unwetter machten den Platz in Bad Ischl nicht einfach zu bespielen und den 22 Akteuren wurde auch physisch alles abverlangt. In der Anfangsphase präsentierten sich die Welser etwas zielstrebiger und kamen nach einem Getümmel im heimischen Strafraum beinahe zur frühen Führung. Mit vereinten Kräften konnten die Hausherren das Tor aber sauber halten. In der Offensive ruhten die Hoffnungen der Hausherren natürlich auf Heimkehrer Rudolf Durkovic, der heute erstmals gegen seinen Ex- Verein auflief. Marcel Hartl musste sich nach einem kurz abgespielten Freistoß der Bad Ischler auszeichnen und konnte in spektakulärer Manier parieren. Auf der Gegenseite rettete nach einem Freistoß die Stange für Severin Heuberger im heimischen Tor. Nach etwas mehr als einer halben Stunde durften die Gäste dann aber über die Führung jubeln. Nach einem weiten Ball aus der eigenen Hälfte präsentierte sich die Defensive der Gastgeber nicht auf der Höhe, der Ball sprang über den aus seinem Tor herauseilenden Severin Heuberger und Franjo Dramac hatte keine Mühe, das Spielgerät ins leere Tor zu befördern. Vor dem Pausenpfiff schlug die Kuranda- Elf nochmals zu. Philipp Mitter leitete den Angriff der Welser ein und Oliver Affenzeller schloss zur 2:0- Pausenführung der Hertha ab.

 

Tor 0:1 WSC Hertha 36. Spielminute
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Bad Ischl kann in Überzahl nicht zulegen

Mit der Wut im Bauch probierten die Bad Ischler vor heimischer Kulisse in den zweiten 45 Minuten nochmals alles, um zurück in die Partie zu finden. Nachdem Rudolf Durkovic nach einer schönen Hereingabe am Ball vorbeirutschte, lauerte Josip Gavric am zweiten Pfosten und drückte den Ball zum Anschlusstreffer über die Linie. Nun wurde es nochmals spannend und wenige Minuten später gelang der Ziller- Elf tatsächlich der Ausgleich. Josip Curic stand goldrichtig und verwertete den von der Stange abprallenden Ball zum 2:2. Kurz darauf kam es für die Hausherren sogar noch besser, denn Oliver Affenzeller musste nach wiederholtem Foulspiel mit der zweiten gelben Karte vorzeitig unter die Dusche. Allerdings konnten die Bad Ischler die nummerische Überlegenheit nicht nützen. Stattdessen kassierte man binnen weniger Minuten gleich drei Treffer und hatte so keine Chance mehr, heute zu punkten. Philipp Mitter köpfte nach einer Standardsituation ein, Harun Sulimani sorgte für die Vorentscheidung und Simon Abraham fixierte mit dem Treffer zum 5:2 den dritten Saisonerfolg.

Stimme zum Spiel:

Stefan Kuranda (Trainer WSC Hertha Wels):
„Der Sieg geht heute absolut in Ordnung, denn wir haben auch in Unterzahl das Tempo nochmal anziehen und einen Gang höher schalten können. Schlussendlich hat sich unsere Qualität durchgesetzt und wir sind sehr zufrieden mit den drei Punkten. Der Platz war schwer zu bespielen und für beide Mannschaften war es nicht immer leicht. Trotz einiger gelber Karten war es sicherlich keine gehässige, sondern eine umkämpfte und harte Partie.“
Die Besten: Philipp Mitter (IV), Franjo Dramac (ST)

 

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