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ASV St. Marienkirchen/Polsenz kann nach Auswärtserfolg im Innviertel durchschnaufen!

Neben vielen weiteren spannenden Begegnungen brachte die siebte Runde der Oberösterreich-Liga heute Nachmittag ein richtiges Abstiegsduell mit sich. Der Tabellenvierzehnte empfing den Tabellendreizehnten, oder besser formuliert, die Jungen Wikinger Ried baten den ASV Gastro Profi St. Marienkirchen/Polsenz auf heimischer Anlage zum heißen Tanz. Es war abzusehen, dass es auch heuer ein beinharter Kampf um den Klassenerhalt werden würde und beide Mannschaften brauchten dringend Punkte, um sich dieser Herausforderung entsprechend stellen zu können. Die Gäste aus dem Hausruckviertel hatten am vergangenen Wochenende in der Nachspielzeit einen möglichen Punktgewinn vergeben. Auf der Gegenseite hatten die Innviertler erst zwei Treffer erzielt und hielten bei einem einzigen vollen Erfolg. Das wollte man heute ändern und vor knapp 200 Zusehern in der Keine Sorgen Arena voll anschreiben. In einer intensiven Partie behielten schlussendlich die Gäste mit 2:1 knapp die Oberhand und konnten sich nun im Tabellenmittelfeld etablieren, während die Innviertler dringend Punkte im Kampf gegen den Abstieg brauchen.

 

Gäste drehen die Partie

Die Hausherren starteten gut in die Partie und drängten auf den Führungstreffer. Dieser ließ nicht lange auf sich warten und nach zehn Minuten traf Stefano Surdanovic nach einer Flanke von Marco Weber zum 1:0. Zu diesem Zeitpunkt ging die Führung der Gastgeber absolut in Ordnung, doch mit Fortdauer der ersten Halbzeit kamen die Gäste immer mehr auf und Alexander Meister erzielte nach einem Einwurf den Ausgleich. Nach einem missglückten Klärungsversuch der Gastgeber war es nach nicht einmal einer halben Stunde abermals Alexander Meister, der seinen zweiten Treffer erzielte und die Partie somit im Alleingang gedreht hatte. Es ging hin und her und gab auf beiden Seiten gute Torchancen, sodass es verwunderlich war, dass bis zum Pausenpfiff durch Schiedsrichter Robert Platzer keine weiteren Treffer mehr fielen.

Hausherren rennen an, bleiben aber unbelohnt

Im zweiten Durchgang drückte die Königseder-Elf von Anfang an aufs Gaspedal, aber es fehlte in der Offensive die letzte Durchschlagskraft. Zwar kamen die Innviertler in aussichtsreiche Positionen, doch die Defensive der Gäste rund um Schlussmann Daniel Zach warfen alles in die Waagschale. Benito Teramo kam im Strafraum der Hausruckviertler zum Abschluss, doch wie so oft im Verlauf der Partie retteten die Gäste in letzter Sekunde. Die Partie plätscherte dahin, aber mit Fortdauer merkte man, dass die Gastgeber am heutigen Tage einfach nicht in der Lage waren, einen weiteren Treffer zu erzielen und so blieb es bei einer bitteren Niederlage für die Jungen Wikinger Ried, die damit in der Tabelle auf den vierzehnten Tabellenrang festsaßen.

Stimme zum Spiel:

Florian Königseder (Trainer Junge Wikinger Ried):
„Es ist wirklich bitter, dass wir heute als Verlierer vom Platz mussten, denn ich bin der Meinung, dass wir uns zumindest einen Punkt verdient gehabt hätten. Speziell in der zweiten Halbzeit haben wir auf ein Tor gespielt, aber der Ball will momentan einfach nicht ins Tor. Die Leistungen der vergangenen Wochen stimmen mich durchwegs positiv, aber wir müssen jetzt auch vor dem gegnerischen Tor die notwendige Kaltschnäuzigkeit an den Tag legen, um endlich Punkte einzufahren.“
Die Besten: -

 

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