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Ganz starker Auftritt – ASKÖ Donau Linz holt deutlichen Auswärtssieg

Mode Stöcker aus Eferding präsentiert: Auf eigener Anlage empfing der traditionell heimstarke SV Zebau Bad Ischl die ASKÖ Donau Linz. Schon zahlreiche Teams kamen mit den Gegebenheiten im Salzkammergut nicht zurecht: enger Platz, kompakt agierende Defensive des Gastgebers sowie ein insgesamt kampfstark auftretender Gegner. Letztere zwei Punkte waren heute zu selten zu sehen. Schlussendlich feierten die Linzer einen klaren Auswärtserfolg in der Oberösterreich-Liga

 

ASKÖ Donau Linz effizient

Vor gut 300 Zuschauern war die Gschnaidtner-Truppe zu Beginn die bessere Mannschaft. Prompt belohnte man sich dafür in Minute acht, als nach einer Standardsituation und anschließendem Gestocher im Strafraum des Gastgebers Kapitän Nenad Vidackovic als einziger Akteur die Übersicht zu behalten schien und aus kurzer Distanz zum 0:1 einschob. „Dann setzte aber eine Phase ein, in welcher wir uns zu oft zu weit hinten reindrängen lassen haben“, hadert Gästetrainer Harald Gschnaidtner. Der SV Bad Ischl schlug daraus umgehend Kapital und glich durch Milan Harvilko aus, der aus beträchtlicher Distanz traf (17. Minute). In der Folge verpassten es die Kicker aus dem Salzkammergut, die Partie vollends zu drehen. Stürmer Rudolf Durkovic setzte das Leder an den Pfosten. Mitte der ersten Hälfte fing sich der Gast aber wieder und stellte in Minute 23 auf 1:2. Christoph Oberegger brach beherzt auf der linken Seite durch und brachte das Spielgerät scharf wie platziert ins Zentrum, wo Radek Gulajev mit dem Kopf zur Stelle war und die knappe Pausenführung fixierte.

 

Gäste schrauben Ergebnis in die Höhe

Einen ausgezeichneten Start in die zweiten 45 Minuten erwischte die Gschnaidtner-Elf. In der 46. Minute trat man den Beweis an, dass die hervorragend besetzte Offensivabteilung bereits gut eingespielt ist. Durch einen rasant vorgetragenen Doppelpass zwischen Radek Gulajev und Edwin Skrgic verschaffte man sich den nötigen Platz, sodass Erstgenannter zum 1:3 einschießen konnte. In der Folge kippte die Partie aber wieder etwas. Der SV Bad Ischl versuchte nun alles, um noch einmal in das Match zurückzufinden. In jener Phase wurde man insbesondere durch Standards gefährlich, konnte die Defensive der Linzer aber nie so richtig überwinden. Für die Entscheidung sorgte dann der eingewechselte Sommerneuzugang Matej Vidovic, der nach einem Angriff über die rechte Seite samt Flanke des erfrischend aufspielenden Edwin Skrgic im Zentrum einköpfte (77. Minute).

 

Stimmen zum Spiel:

Johann Roitmayer (Sektionsleiter SV Bad Ischl):

„Das Ergebnis ist etwas zu hoch ausgefallen. Man muss dem Gegner aber gratulieren. Sie waren die bessere Mannschaft. Donau war auch effizienter. Wir haben heute gesehen, dass es für die ersten fünf Teams nicht reicht. Wir gehören zwischen Platz sechs und zehn.“

 

Harald Gschnaidtner (Trainer ASKÖ Donau Linz):

„Wir haben heute verdient gewonnen. Die Angelegenheit war aber nicht so klar, wie das Ergebnis vermuten lässt. Es war der erwartet schwere Gang.“

Die Besten: Radek Gulajev, Michael Reisinger

 

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