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Regionalliga Ost

Handschrift des neuen Trainers bereits erkennbar - Neusiedl strebt nach einstelligem Tabellenplatz

In der letzten Saison setzte sich SC Neusiedl am See 1919 im breiten Mittelfeld der Regionalliga Ost fest und zeigte mit einer jungen Mannschaft immer wieder auf. Am Ende landete der Verein mit 32 Punkten auf Rang 11, für die kommende Meisterschaft gehen die Burgenländer mit dem neuen Coach Markus Karner an den Start. Der Kader blieb fast gänzlich zusammen, wurde punktuell verstärkt und ein routinierter Spieler für die Offensive geholt, in der Saison 2018/19 strebt Neusiedl eine Rangverbesserung an.

Vorbereitung verläuft nach Plan

Mitte Juni startete Neusiedl in die Vorbereitung auf die bevorstehende Meisterschaft, in der ersten Juli-Woche bekam die gesamte Mannschaft frei, da viele Spieler auf Urlaub weilten. "Wir sind sehr zufrieden mit den bisherigen Wochen, wir brauchen aber auch jeden Tag, damit der neue Trainer und die Mannschaft zusammenwachsen können. Alle ziehen an einen Strang, man sieht bereits die Handschrift von Coach Markus Karner", lautet die positive Bilanz von Club-Manager Lukas Stranz über die letzten Wochen.

Drei Tests hat Neusiedl bisher absolviert, zum Auftakt verlor man gegen FAC 0:6, konnte daraus aber viele Aufschlüsse mitnehmen. Beim 4:3 gegen Kohfidisch (BVZ Burgenlandliga) war auch Neuzugang Osman Bozkurt erstmals mit dabei und netzte gleich dreimal. Beim dritten Test setzte sich Neusiedl gegen Mosonmagyarovar (2. ungarische Liga) 2:1 durch. Ein Highlight der Vorbereitung war sicher der 1:0 Erfolg über den Bundesligisten Admira in der ersten Cup-Runde, Osman Bozkurt erzielte dabei per Elfmeter den entscheidenden Treffer. Die Mannschaft ist heute noch im Rahmen des Burgenland-Cups beim FC Wunden zu Gast, bevor nächste Woche die Meisterschaft startet.

Drei Zugänge, ein Abgang

Für den Auftakt in die Saison gegen Stadlau sind mit Francis Enguelle, Sascha Steinacher und Philipp Steiner drei Spieler fraglich, Neusiedl geht mit einem nur punktuell veränderten Kader in den Herbst. "Wir haben mit Marcel Oravec einen Akteur für das defensive Mittelfeld geholt, da wir noch nicht wussten, wie weit Philipp Steiner und Daniel Gangl sein werden und weil wir dadurch auf dieser Position spielstärker werden. Wir haben viele junge Spieler und brauchten Routine auf der Stürmerposition, haben mit Osman Bozkurt einen Klasse-Angreifer geholt.", erklärt Lukas Stranz. Als dritter Zugang wurde Ozan Yavuz von Bruck geholt, als einziger Abgang wechselte Giovanni Kotchev zu Horn.

"Wir streben in der Saison 2018/19 eine Rangverbesserung an, wir haben zwar nicht den größten Kader, wenn aber alle fit sind, ist ein Platz zwischen 6 und 8 und ein einstelliger Rang möglich", so der Club-Manager von Neusiedl.

 

 

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