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Regionalliga Ost

Aufsteiger Leobendorf will sich nicht verstecken - Einstelliger Tabellenplatz als Ziel

Im Rennen um den Titel in der letztjährigen 1. NÖ Landesliga hatte SV Leobendorf am Ende hauchdünn die Nase vorn, die Mannschaft setzte sich punktegleich und mit dem besseren Torverhältnis gegen Stripfing durch und schaffte damit den Aufstieg in die Regionalliga Ost. In der Vorbereitungszeit konnte der Verein nur sehr wenig testen, die Entwicklung der Mannschaft zeigt aber stetig nach oben und die neuen Spieler sind schon gut integriert. Auch ind er höheren Liga will Leobendorf versuchen Gegner zu dominieren, ein einstelliger Tabellenplatz ist im ersten Jahr in der RLO das Ziel.

Remis im letzten Test gegen Zwettl

In der letzten Juni-Woche startete Leobendorf nach der erfolgreichen letzten Meisterschaft in die Mission Regionalliga Ost, in der 1. Juli-Woche absolvierten die Spieler ein Heimprogramm und danach ging das Training ganz normal weiter. "Die Burschen haben in den letzten Wochen gut mitgezogen, wir haben versucht im System etwas hinzuzufügen, wollten variabler werden. Wir haben neun Spieler dazubekommen und sechs abgegeben, es ist klar, dass noch nicht alles nach zwei, drei Wochen perfekt läuft. Mir ist es wichtig, dass die Leistung sich immer verbessert, bei dem ersten Test und beim Cup-Spiel waren wir das bessere Team", blickt Trainer Sascha Laschet noch einmal auf die letzten Wochen zurück.

Der Verein hatte Pech, da der erste Test gegen Horn abgesagt werden musste, Mitte Juli setzte sich Leobendorf gegen Fach-Donaufeld 1:0 durch, im Cup gewann man gegen Neuberg 2:0. "Es geht natürlich immer besser, gegenüber dem Spiel gegen Donaufeld hat man im Cup schon eine Steigerung gesehen, die Entwicklung des Teams und Integration der Neuen funktioniert sehr gut", so Leobendorfs Coach. Gestern folgte das letzte Vorbereitungsspiel, wobei vier Akteure fehlten, gegen Zwettl endete die Partie 2:2.

"Taktische Qualität in RLO höher"

Angesprochen auf die Unterschiede zwischen der 1. NÖ Landesliga und der RLO sowie der Ziele für die erste Saison in der höheren Liga gibt der Trainer des Aufsteigers Auskunft: "Von der Körperlichkeit ist zwischen den Ligen nicht viel Unterschied, vielleicht gibt es in der RLO eine höhere individuelle Klasse der einzelnen Spieler, die taktische Qualität ist höher. Wir brauchen uns aber auch hier nicht zu verstecken, wir wollen auch in der Regionalliga Spiele dominieren, so ist meine Spielweise. Ein einstelliger Tabellenplatz ist unser Ziel, bei den Favoriten auf den Titel muss man auf jeden Fall Mauerwerk und Ebreichsdorf auf dem Radar haben."

 

 

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