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Regionalliga West

Die Aufstellung für die Regionalliga West 2018/19 steht!

Nach den Plänen der Landesverbände soll die kommende Saison der Regionalliga West die letzte nach dem derzeitigen Modus sein. Ab 2018/20 soll mit Super-Landesligen in Salzburg, Tirol und Vorarlberg gespielt werden – der Aufsteiger in die 2. Liga wird dann in einem Play-Off ermittelt. Das ist allerdings Zukunftsmusik – zunächst kommt einmal das Jahr eins nach der Bundesliga-Ligareform auf die Fans zu.

 

Absteiger

Nur ein Team der Landesliga West hate den Mut sich in das Wagnis neue 2. Liga zu stüruen – der FC Wacker Innsbruck II. Der FC Hard wollte nicht mehr in der Regionalliga bleiben und mus sin die Landesliga Vorarlberg zurück. Alberschwende ist der zweite Absteiger und spielt in der kommenden Saison in der Vorarlbergliga.

Aufsteiger Vorarlberg: Langenegg schafft historisches!

Der FC Langenegg schafft in Vorarlberg historisches und wird zum zweiten Mal in Folge Meister. Nun wagt man auch den Schritt in Richtung Regionalliga West. Auf der homepage war zu lesen: Nach vielen Gesprächen und Diskussionen haben sich der Vorstand und die Mannschaft des ZIMA FC Langenegg gemeinsam dazu entschlossen, die Herausforderung Regionalliga West anzunehmen. Das kommende Jahr wird sicher nicht einfach und wird unseren Verein vor große und neue Aufgaben stellen, trotzdem freut sich der Verein auf das kommende Jahr in der dritthöchsten Spielklasse des Landes.

Aufsteiger Tirol: Ein alter Bekannter

Mit SVG Reichenau hat sich in der Tirol Liga der große Favorit durchgesetzt. Allerdings hat der SV Telfs dem Favoriten das Leben sehr schwer gemacht. Fast bis zur letzten Runde lief ein heißes Duell – das direkte Duell in Runde dreißig war dann aber nicht mehr brisant, da Reichenau bereits als Meister fest stand.

Aufsteiger Salzburg: Bischofshofen nicht zu biegen!

Der SK Bischofshofen war im Herbst die ganz klare Nummer eins der Salzburge Liga – acht Punkte Vorsprung auf Ex-RLW Teilnehmer Eugendorf. In der Rückrunde hat nur Neumarkt einen Punkt mehr erobert als Bischofshofen, aber für Bischofshofen reicht es locker für den Titel und Aufstieg. Bischofshofen zuhause die klare Nummer eins mit dreizehn Siegen und nur zwei Niederlagen und auswärts die Nummer zwei hinter Neumarkt.

Das Teilnehmerfeld der kommenden Saison

Es tut der Meisterschaft der Regionalliga West sicher sehr gut, dass es diesmal sowieso nur einen Aufsteiger in die 2. Liga geben wird. Aktuell Prognosen abzugeben ist unmöglich – vor allem weil natürlich einige Hochkaräter in der Offensive die Regionalliga West verlassen haben. Vor allem Austria Klagenfurt war in dieser Richtung sehr erfolgreich und hat das Duo Volkan Akyildiz und Marco Hödl (zusammen 63 RLW-Treffer 2017/18) geholt.

 

Vorarlberg

Cashpoint SCR Altach Amateure, FC Mohren Dornbirn, World-of-Jobs VfB Hohenems, Zima FC Langenegg (Aufsteiger Vorarlberg)

 

Tirol

FC Kufstein, SC Schwaz, SV Wörgl, FC Kitzbühel, SVG Reichenau (Aufsteiger Tirol)

 

Salzburg

SV Grödig, SV Seekirchen, TSV St. Johann/Pongau, FC Pinzgau/Saalfelden, USK Anif, SV Wals-Grünau, SK Bischofshofen (Aufsteiger Salzburg)

 

 

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