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Zurück in der Erfolgsspur! Der SK Adnet bleibt weiter auf der Pole-Position

Nach der heftigen Niederlage in Thalgau war Wiedergutmachung angesagt. Und von Anfang an ließ die Truppe von Coach Wintersteller keinen Zweifel daran aufkommen, dass die Punkte in Adnet bleiben sollten.

 

Trotzdem startete der SK Adnet etwas verhalten, zum einen wollten die Gastgeber sich durch Ballkontrolle Sicherheit holen und zum anderen waren die Spieler vom UFC Maria Alm nicht zu unterschätzen. Die Mannschaft von Trainer Pibernig hat sich noch nicht aufgegeben. Spielerisch blieben die Mannen um den sehr starken Benedek heute allerdings einiges schuldig. Keine nennenswerte Torchance auf Seiten der Gäste. Anders beim Tabellenführer. Nach einer halben Stunde ein Doppelschlag. In der 32. Minute Traf Haipl aus kurzer Distanz. Vorausgegangen waren ein Freistoß und eine daraus resultierende Kopfballverlängerung. Und nur zwei Minuten später traf mit sehenswertem Fernschuss Ebner. Für Haipl war es Saisontreffer 18 und für Ebner das 15. Kurz vor der Pause dann noch ein Stangenball für die Hausherren, so dass die Führung hochverdient war zur Halbzeitpause.

Weiter Einbahnstraßen-Fußball und viele ausgelassene Chancen

Auch in der zweiten Hälfte das gleiche Bild. Adnet war optisch überlegen und ließ hinten durch die gut aufgelegten Oberdacher und Höllbacher nichts zu. Und so dauerte es nicht lange, bis Ebner in der 46. Spielminute das Spielgerät humorlos von halb rechts unter die Latte nagelte. Dies war die Entscheidung. In der Folgezeit hatten die starken, offensiven Schnöll, Ebner und Haipl weitere gute Chancen (unter anderem zwei weitere Aluminiumtreffer). Wie aus dem Nichts dann der Pfiff des Schiedsrichters. Benedek wurde gefoult und Schoder traf vom Elferpunkt. Für Schoder Treffer Nummer sechs in der laufenden Saison. In der Folgezeit dann verwaltete der Leader diese Partie. Das sehr gute Schiedsrichter Trio (Aufschnaiter, Krivak und Reuters) pfiff pünktlich ab und nun geht es für den SK Adnet Richtung Meistertitel während Maria Alm nun schon drei Punkte Rückstand zum rettenden Ufer hat.

SK Adnet Trainer Wintersteller: „Sicher eine Steigerung heute von uns. Wir waren über 90 Minuten das bessere Team und ließen dem Gast keine echte Torchance zu“.

Bericht: Maik Großhäuser

 

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