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Spielberichte

Bitter! Zweifaches Torwart-Blackout macht Punktgewinn für Köstendorf zunichte!

Das Tabellenschlusslicht USV Köstendorf empfing am heutigen Freitagabend den USV Plainfeld. Bei der Heimelf stockte bislang der Motor - ein Zähler aus den ersten fünf Partien sprach Bände. Bei den Pocev-Mannen lief es bis dato ganz anders, nämlich wesentlich erfreulicher: Mit zehn gesammelten Punkten ging Plainfeld auf Tuchfühlung mit der Tabellenspitze. Die Ergebnisse der direkten Duellen der letzten Saison sprechen allerdings für die Köstendorfer: Mit dem 3:1-Heimsieg und dem 1:0-Erfolg in der Fremde holten die Grün-Weißen gegen die Plainfelder das Punktemaximum heraus. 

 

Aschenberger brachte seine Elf voran

In einer chancenarmen ersten Halbzeit waren es die Hausherren, die den optisch besseren Eindruck hinterließen. "Wir traten dominant auf und gingen schließlich gerechterweise in Führung", zog Köstendorfs Sektionsleiter Richard Hinterholzer sein erstes Fazit. Den von Hinterholzer angesprochenen Führungstreffer durften die Köstendorfer in Minute 31 bejubeln: Nach einem Stanglpass stand Marco Aschenberger goldrichtig und musste nur noch danke sagen - 1:0.

 

Heim-Keeper Rohatynski erwischte nicht seinen besten Tag

Gleich nachdem die Seiten gewechselt wurden, hatten die Anhänger der Heimelf bereits den Torschrei auf den Lippen: Bei einem Eisenmann-Versuch bewahrte allerdings die Stange Plainfeld vor Schlimmerem (50.). Statt 2:0 hieß es wenige Aktionen später plötzlich 1:1: Köstendorfs Torwart Sascha Rohatynski bugsierte einen Freistoß der Gäste ins eigene Tor - 1:1 (58.). In Minute 63 die nächste Watschn für den glücklos agierenden Schlussmann der Hausherren. Nach einer Standardsituation flog Rohatynski am Ball vorbei, Patrick Stöllinger spedierte das Runde folglich mühelos ins Eckige - 1:2 (63.). Wer glaubte, dass die Hausherren neuerlich zum Angriff blasen würden, wurde enttäuscht. "In der Schlussphase konnten wir letztlich nicht mehr nachlegen", so Hinterholzer.

 

Richard Hinterholzer (Sektionsleiter, USV Köstendorf)

"Zwei Tormannfehler haben uns heute ins Hintertreffen gebracht - das ist natürlich bitter. In Summe wäre ein Unentschieden hochverdient gewesen."

 

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