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Spielberichte

Auch Weißkirchen war für Dominator Stadl/Mur kein Stolperstein!

SC Stadl/Mur
FC Weißkirchen

In der 8. Runde der Gebietsliga Mur duellierten sich der Tabellenerste SC Haustechnik Schilcher Stadl an der Mur und der Tabellenneunte FC Raika Weißkirchen. In der letzten Runde gewann SC Haustechnik Schilcher Stadl an der Mur mit 6:0 gegen USC St. Georgen ob Judenburg. Und auch diesmal präsentierte sich die Lindschinger-Truppe wiederum in einer bestechenden Form. Drei Runden vor der Winterpause deutet nun auch vieles darauf hin, dass Stadl/Mur als Erster in das Jahr 2018 gehen wird. Weißkirchen hingegen muss nun danach trachten, sich Luft im Abstiegskampf zu verschaffen. Ansonsten würde man im Frühjahr vom Start weg bereits ordentlich unter Druck stehen. Als Spielleiter fungierte vor 80 Zusehern, Manfred Paul.

Hugo Geissler trifft aus allen Lagen

Die Gäste gehen dann von Beginn weg sehr resolut zuwerke. In der 13. Minute hätte es schon 0:1 stehen können, das Leder klatscht aber auf Aluminium. Besser wird das dann von den Hausherren bewerkstelligt. 21. Minute: Christian Dröscher bedient Daniel Geissler mit einem hohen Ball, der cool und abgebrüht zum 1:0 vollstreckt. Was dann aber Weißkirchen nicht wirklich in Ehrfurcht erstarren lässt. So ist es in der 32. Minute Christoph Rabensteiner, der für den 1:1-Ausgleich verantwortlich zeichnet. Und die Partie sollte kampfbetont aber niemal unfair weitergeführt werden. Mit dem Unentschieden geht es dann auch in die Halbzeitpause. Danach beendet der Unparteiische die erste Spielhälfte und gönnt den Spielern eine fünfzehnminütige Verschnaufpause.

Stadl-Dröscher-Wind-Hölzlsauer-Brachmeier Bildgröße ändern

Reinhold Dröscher, Markus Wind, Michael Hölzlsauer und Julian Brachmaier (von links) lassen in der Defensive des SC Stadl/Mur sehr wenig anbrennen.

 

Für Weißkirchen gibt es nichts zu holen

In der 63. Minute sorgt der Spielleiter für Farbe im Spiel, es bleibt dann aber bei zwei Verwarnungen aufseiten der Gäste. Die Pichler-Schützlinge sind weiterhin sehr bemüht sich entsprechend in Szene zu setzen bzw. dem Leader das Leben so schwer wie möglich zu gestalten. Mit einem Doppelschlag sorgt der Gastgeber dann für soweit klare Fronten. 74. Minute: Harald Hartl glänzt als Vorbereiter - den Rest erledigt dann Herbert Dröscher - 2:1. 77. Minute: Diesmal kommt der Assist von Daniel Geissler - als Torschütze zum 3:1 kann sich dann der eingewechselte Paul Weilharter eintragen - zugleich dann auch der Spielendstand. Kommende Runde muss sich das siegreiche Team gegen den USV Seckau beweisen, der FC Weißkirchen trifft auf den SV Lobmingtal und hofft dabei das Punktekonto aufstocken zu können.

Fotoquelle: SC Stadl/Mur

 

Robert Tafeit

 

 

 

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