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Eichkögl und Loipersdorf trennen sich 2:2

Der USC Raiba Eichkögl empfing in der 13. Runde der Unterliga Süd den DUSV Loipersdorf am Sonntagnachmittag. Die Heimischen benötigten dringend Punkte, sie lagen vor dieser Partie mit sechs Zählern nur auf Rang 13. Die Gäste konnten bisher 25 Punkte einfahren und rangierten somit auf Rang zwei. Gut 100 Fans kamen nach Eichkögl und sahen ein 2:2 Unentschieden.

 

Guter Start der Heimischen

Die Gastgeber kommen hier gut in Partie und agieren sehr aktiv. Die Gäste tun sich zunächst etwas schwer. In der 28. Minute gelingt den Hausherren der Führungstreffer. Nach einer Flanke in den Strafraum kommt der Ball aus dem Sechszehner wieder heraus zu Christoph Zorn. Der zögert nicht lange und zieht aus etwa 20 Metern ab und versenkt den Ball wunderschön im langen Kreuzeck. Nur sieben Minuten später jubeln die heimischen Fans erneut. Nach einem Foul des Torhüters gibt es Elfmeter. Pajtim Hoti tritt an und verwertet zum 2:0. Den Gästen gelingt hier vor der Pause aber noch der Anschlusstreffer. In der 41. Minute kommt ein Freistoß in den Strafraum, der heimische Torhüter kann einen Kopfball zunächst noch abwehren, doch beim Nachschuss von Janko Pene hat er keine Chance. Somit geht es mit einer 2:1-Führung für Eichkögl in die Pause.

Spannendes Spiel

Die Gäste kommen in Hälfte zwei nun besser in das Spiel. Die erste große Möglichkeit haben aber die Heimischen, der heimische Stürmer vergibt jedoch alleinstehend vor dem Torhüter. Loipersdorf versucht in weiterer Folge mehr Druck zu erzeugen und kommt auch zu guten Möglichkeiten. In der 78. Minute werden sie auch dafür belohnt. Christoph Zorn befördert bei einem Rettungsversuch den Ball in das eigene Tor – bitter für die Heimischen. Das Spiel bleibt bis zum Schluss spannend, beide Teams kommen noch zu Möglichkeiten. Doch es bleibt beim 2:2, die Teams teilen sich somit die Punkte.

Stimme zum Spiel:

Rudolf Zink (Trainer Loipersdorf): „In der ersten Hälfte waren wir im Kopf träge und wurden mit den zwei Toren auch zurecht bestraft. In der zweiten Hälfte sind wir besser in das Spiel gekommen. Eichkögl hatte aber die Riesenchance zum 3:1. Der Ausgleich war dann natürlich etwas glücklich, aber wir hatten noch einige weitere gute Gelegenheiten“.

René Scherleitner

 

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