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Spielberichte

Eisenerz feiert klaren Sieg über Ardning

WSV Eisenerz
Tus Ardning

Am Samstag traf in der 13. Runde der Gebietsliga Enns der Tabellenerste WSV Eisenerz vor heimischem Publikum auf den Tabellenneunten Tus Ardning. WSV Eisenerz [ERGEBNIS-VORRUNDE-HEIM-STATUS] in Runde 12 mit [ERGEBNIS-VORRUNDE-HEIM] gegen [GEGNER-VORRUNDE-HEIM], während Tus Ardning 0:0 gegen FC Mayr-Melnhof Gaishorn remisierte. In der letzten Begegnung der beiden Teams hatte WSV Eisenerz mit 5:3 das bessere Ende für sich.


WSV Eisenerz mit dem besseren Start

WSV Eisenerz kommt deutlich frischer aus der Kabine und lässt die Fans mit einem raschen Treffer jubeln. Nach 13 Minuten bleibt der Tormann nur zweiter Sieger und Dominik Pirklbauer trifft zum 1:0. Tus Ardning lässt sich aber vom frühen Gegentreffer nicht beeindrucken und sucht wieder rasch den Weg nach vorne. Der Ausgleich lässt daraus resultierend nicht lange auf sich warten. Tus Ardning zeigt sich nur kurz geschockt und lässt Minuten später seine Fans zum 1:1 jubeln. Torschütze: Sebastian Jamnig. Damit ist das Pulver vorerst verschossen und die Partie gewinnt erst im weiteren Verlauf wieder an Tempo. Andre Mueller zeigt nach 35 Minuten keine Nerven und stellt auf 1:2. Damit haben die Gäste das Spiel gedreht und sind weiter am Drücker. Nach 41 Minuten kassiert Michael Rigler den gelben Karton. In weiterer Folge macht der Schiedsrichter einen Schlussstrich unter die erste Halbzeit und schickt die Kicker in ihre Kabinen.

Eisenerz in Durchgang zwei mit Blitzstart

Die zweite Halbzeit beginnt mit einer kalten Dusche für die Gäste: In Minute 48 setzt sich David Bogenreiter durch und kann sich als Torschütze zum 2:2 feiern lassen. Es kommt aber noch dicker für die Gäste: Pirklbauer trifft in der 52. Minute zum 3:2 für WSV Eisenerz und lässt die Zuschauer jubeln. In der 56. Minute kann der Ball nicht aus der Gefahrenzone befördert werden und David Bogenreiter kann zum 4:2 verwerten. Damit ist für klare Verhältnisse gesorgt. Die Gäste machen es sich dann noch schwerer. Nach 77. Minute erhält Andre Mueller die gelb-rote Karte und fehlt der Mannschaft damit im nächsten Spiel. Dann zeigt der Schiedsrichter Christopher Goelz in der 87. Minute die gelbe Karte. Danach beendet der Schiedsrichter das Spiel und WSV Eisenerz darf nach einem 4:2 über drei Punkte im eigenen Stadion jubeln.

 

 

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