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Bärenstark - Zweiter Fürstenfeld distanziert Voitsberg deutlich in der Tabelle!

Zum Abschluss der Herbstmeisterschaft stand in der Landesliga noch das Nachtragsspiel aus der 13. Runde zwischen dem SC Raiffeisen Fürstenfeld und dem ASK Sparkasse Stadtwerke Voitsberg auf dem Programm. Und dabei gelang es den Thermenstädtern einen neuen Punkterekord in Stein zu meißeln. Denn 34 Zähler hatte man bislang in der Landesliga noch nicht geschafft. Wie wichtig dieser Heimsieg war, verrät auch der Blick auf die Tabelle. Rangiert man doch mit nur einem Punkt Rückstand auf den Herbstmeister St. Anna/Aigen am hervorragenden 2. Tabellenplatz. Die Voitsberger hingegen haben mit dieser Leermeldung doch einiges an Terrain in der Tabelle verloren. Da heißt es in der Rückrunde ordentlich in die Hände zu spucken, will man bei der Vergabe der vorderen Plätze noch ein Wörtchen mitplaudern.

 

Beide Teams schlagen vom Start weg ein hohes Tempo an

Die Begegnung beinhaltet doch einiges an Zündstoff. Geht es bei dieser seinerzeitig abgebrochenen Nebel-Partie doch darum, wer sich für das Frühjahr eine entsprechend gute Ausgangssituation schaffen kann. Während die Voitsberger zuletzt doch stark aufzeigen konnten, verbuchten die Fürstenfelder einen Einbruch. Setzte es in St. Anna/A. bzw. gegen Gnas doch zwei Leermeldungen. Diesmal aber war der Gastgeber wiederum voll auf der Höhe bzw. konnte man die Weststeirer bei dieser "Sechspunkte-Begegnung" aufgrund einer sehr präsenten zweiten Spielhälfte, völlig verdient in die Schranken weisen. In den ersten 45 Minuten, die Fürstenfelder "bastelten" etwas am Spielsystem bzw. wurde die Mitte entsprechend verstärkt, waren aber auch die Zach-Schützlinge drauf und dran etwas Gewinnbringendes zu verbuchen. Einen Brauneis-Kopfball und einen Hiden-Volley kann aber Schlussmann Philip Stocker, der eine Riesenpartie liefert, entschärfen. Der Gastgeber kann zwar spielerisch dagegenhalten, die wirklich effizienten Gelegenheiten sollten aber vorerst noch ausbleiben. So geht eine temporeiche Partie dann vor 800 Zusehern mit dem torlosen Unentschieden in die Halbzeitpause.

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Mit dem Sieg gegen die Voitsberg brachten es die Fürstenfelder zuwege, einen neuen Punkterekord in der Landesliga aufzustellen.

 

Einmal mehr stellt Domagoj Beslic seinen Torriecher unter Beweis

Im zweiten Durchgang sind es dann die Hausherren, die mit einer spielerischen starken Vorstellung, das Gegenüber ganz gehörig ins Schwitzen bringen. Michael Goger klopft gleich zweimal deutlich hörbar beim Voitsberger Kasten an. Zuerst scheitert er mit einem Schlenzer nur ganz knapp, anschließend ist Gästekeeper Markus Hiebler bei einem Distanzschuss von selbigen zur Stelle. Dann schickt Beslic seinen Kollegen Andreas Glaser auf die Reise. Der Kapitän scheitert dann aber alleinzulaufend einmal mehr am Voitsberger Tormann. Gegen das spielentscheidende Tor in der 72. Minute ist dann aber kein Kraut gewachsen. Nach einer Freistoßvorlage von Michael Goger bringt Domagoj Beslic mit einem platzierten Kopfball, Schlussmann Hiebler in gröbere Schwierigkeiten. Per Innenstange findet das Leder dann den Weg ins Tor - 1:0. Zugleich auch Saisontreffer Nummer 18 für den kroatischen Torjäger im Trikot der Fürstenfelder. Bei diesem knappen Eintorevorsprung sollte es dann auch bleiben. Der Hinrunden-Durchgang in der Landesliga ist damit Geschichte. Es hat sich dabei bewahrheitet, dass es sich um die spielstärkste Steirerliga ever handelt. Weiter geht es dann wieder am 19. März 2018 mit der ersten Frühjahrsrunde bzw. mit dem 16. Spieltag.

 

SC FÜRSTENFELD - ASK VOITSBERG 1:0 (0:0)

Rudolf Gutmann Stadion, 800 Zuseher, SR: Christian Omlulec

Tor: 1:0 (72. Beslic)

SC Fürstenfeld: Stocker, Wilfling, Jedliczka, Goger, Beslic, Glaser, Grasser, Omladic, Koller, Siemmeister, Bucher

ASK Voitsberg: Hiebler, Suppan, Brauneis, Taucher, Rössl (76. Vasic) Trost, Hiden, Walch, Rieger, Elsneg, Orend

gelbe Karten: Wilfling, Jedliczka, Stocker bzw. Brauneis, Vasic, Suppan

Stimme zum Spiel:

Sascha Stocker, Trainer Fürstenfeld:

"Auf die 34 erreichten Punkte bzw. den tollen zweiten Tabellenrang sind wir klarerweise sehr stolz. Der Grund für diese megamäßige Herbstrunde ist darin zu finden, dass taktisch sehr diszipliniert bzw. sehr organisiert gegen den Ball gearbeitet wurde. Nicht zuletzt geht der Erfolg auch auf unsere Offensivabteilung, allen voran Torjäger Domagoj Beslic, zurück."

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Bild: Richard Purgstaller

Robert Tafeit

 

 

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