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Rebenland gibt sicher geglaubten Sieg in Schlussminute aus der Hand

Der ASK Köflach muss weiterhin auf seinen zweiten Saisonsieg in der Oberliga Mitte-West warten. Die Truppe von Walter Eccher fuhr in Runde drei den bisher einzigen Erfolg gegen Strass ein und am Freitagabend gegen die Sportunion Rebenland hätte es eigentlich wieder zu einem Sieg reichen können, wenn die Köflacher ihre zahlreichen Chancen auch in Tore umgemünzt hätten. So muss man am Ende sogar froh sein, dass es noch zu einem 2:2 (0:0) gereicht hat, denn der Köflacher Ausgleichstreffer fiel erst in der 94. Minute.

"Ein gewonnener Punkt"

In der Tabelle bleiben die Köflacher damit auf dem vorletzten Platz. Rebenland hingegen verliert einen Rang und ist nun Vierter. "Für uns ist es trotz dem späten Treffer ein gewonnener Punkt. Köflach war heute sehr stark. Wenn sie in der ersten Hälfte ihre Chancen nützen, dann weiß ich nicht, ob wir noch einmal in die Partie zurückfinden", sagt Rebenlands Sportlicher Leiter Manfred Gaube.

Die 250 Zuschauer sehen eigentlich von Anfang an eine ausgeglichene Partie, aber es sind die Gäste, die in den ersten 45 Minuten die klar besseren Chancen vorfinden. In den entscheidenden Momenten treffen die Köflacher oftmals aber die falsche Entscheidung und so geht es mit einem 0:0 in die Pause.

Köflach geht in Führung

Nach dem Seitenwechsel klappt es dann aber mit der Köflacher Führung. Nach einem Freistoß von der Seite, kann Rebenland im Strafraum nicht weit genug klären und aus 20 Metern Entfernung zieht dann Leon Ragolic direkt ab - 1:0 (56.). Die Gäste-Führung hält aber nicht lange. In der 69. Minute versucht es Philip Ziegler mit einem Freistoß aus 25 Metern und trifft genau ins lange Eck zum 1:1.

Nur vier Minuten später drehen die Hausherren die Partie dann endgültig. Markus Reinegger wird in eine gute Schussposition gebracht und überwindet Goalie Pein dann mit einem gefühlvollen Schlenzer ins rechte Eck - 2:1. Köflach versucht nun natürlich dem Spiel noch eine Wendung zu geben, aber hat eigentlich keine richtige Torchance mehr bis Minute 94. Da steigt nämlich der eingewechselte Gregor Zeck nach einem Corner hoch und köpfelt zum viel umjubelten 2:2-Ausgleichstreffer.

 

 

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