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Spielberichte

Dem FC Zeltweg ist Trainer Martin Rosol abhanden gekommen!

Der Fußballclub Zeltweg, der über Jahrzehnte hinweg unangefochten die Nummer 1 im Murtal und Umgebung war, wird sich um einen Trainer bemühen müssen. Was dann keine leichte Aufgabe werden wird für den neuen starken Mann an der Seitenoutlinie. Steckt der Verein aktuell nach dem Herbstdurchgang doch mittendrin im Abstiegskampf der Oberliga Nord. Eine Szenerie, die man in Zeltweg so schon lange nicht mehr erleben musste. Nun ist doch auch Gefahr im Verzug - geht es doch darum, dass die Mannschaft bis zum Rückrundenstart am 17. März zuhause gegen Leader St. Michael bestens vorbereitet ans Werk gehen sollte.

 

Coach Martin Rosol kehrte dem Club den Rücken

Nachdem in den letzten Spieljahren doch massiv der Sparstift angesetzt wurde, waren entsprechende Kaderveränderungen bzw. Verjüngungen dann auch die logische Konsequenz. Jetzt zog auch der 47-jährige UEFA B-Lizenz Langzeittrainer Martin Rosol, er war von der 1. Klasse bis hin zur Landesliga bereits die sechste Saison beim Club als Betreuer tätig, die Reißleine. Ligaportal.at plauderte mit dem Trainer: "Ich möchte die Zeit wahrlich nicht missen bzw. war es doch bewundernswert mit welcher Einsatzbereitschaft trotz oft sehr schwierigen Voraussetzungen die Burschen zur Sache gingen. Aber meine Vorstellungen bzw. Auffassungen sind mit denen der Vereins-Verantwortlichen doch immer weiter auseinander gegangen. Ich bin aber doch der Meinung, dass man aufgrund der vorbildhaften Nachwuchsarbeit beim FC Zeltweg einer vielversprechenden Zukunft entgegen blicken kann." Angesprochen darauf wie er sich nun seine nahe Zukunft vorstellt meint der fußballbegeisterte Coach: " Erst einmal gilt es die Akkus wieder aufzuladen, wenngleich ich natürlich Augen und Ohren offen halte, sollte sich etwas neues interessantes anbieten." 

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Martin Rosol, der 6 Jahre lang im Trainerstab der Zeltweger arbeitete, nimmt jetzt einmal eine Auszeit.

(Bild: Richard Purgstaller)

 

Robert Tafeit

 

 

 

 

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