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Spielberichte

Liebenau lässt Raaba-Grambach im Kellerduell keine Chance

Beim SV Union Liebenau ist nach einem ganz schwachen Saisonstart zuletzt ein deutlicher Aufwärtstrend zu erkennen gewesen. Von den vergangenen drei Partien konnten zwei gewonnen werden. Ganz wichtig war natürlich der "Dreier" am Samstagnachmittag gegen den SV Raaba-Grambach. Beide Teams befinden sich im unteren Drittel der Tabelle und deswegen zählen diese Punkte freilich doppelt. Liebenau hat aber schnell klar gemacht, wer der Herr im Haus ist und somit am Ende 3:0 (2:0) gewonnen. 

"Grambach war desaströs"

In der Tabelle der Unterliga Mitte kämpfen sich die Liebenauer damit vor auf Platz elf. Grambach hingegen bleibt unverändert das Schlusslicht der Liga. "Grambach war diesmal wirklich desaströs. Normalerweise musst du so einen Gegner abschießen, aber uns fehlt heuer auch die Klasse, so etwas besser auszunützen", sagt Liebenau-Trainer Michael Weinhandl.

Seine Mannschaft hätte eigentlich schon in der Anfangsphase in Führung gehen können, aber lässt einfach zu viele Chancen aus. Grambach ist bei einem Schuss von Medjedovic gefährlich, aber auch der führt noch nicht zu einem Treffer. In der 31. Minute ist es dann aber soweit: Dzakavac läuft allein Richtung gegnerisches Tor, sieht den besser postierten Sebastian Hödl und der muss den Ball nur noch ins leere Tor schieben - 1:0.

Klaindl schnürt den Doppelpack

Nur sechs Minuten später wird ein Freistoß von Liebenau zuerst geblockt, dann spielt Kroissenbrunner den perfekten Pass auf Philipp Klaindl und der behält dann allein gegen Goalie Gruber die Nerven - 2:0. Als dann wieder Klaindl unmittelbar zu Beginn der zweiten Hälfte ein zweites Mal trifft, ist die Partie eigentlich gelaufen. Dzakovac lässt dieses Mal Waltenstorfer über die Seite stehen, spielt dann quer zu Klaindl und der stellt auf 3:0 (48.).

Grambach ist freilich bemüht, zumindest noch zum Anschlusstreffer zu kommen, aber insgesamt fehlt an diesem Tag die Durchschlagskraft. Liebenau hingegen scheint sich mit dem Ergebnis zufrieden zu geben und lässt vor allem in der Schlussphase auch noch die ein oder andere Konterchance aus. So bleibt es beim 3:0.

 

 

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