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Spielberichte

Spitzenreiter Bärnbach untermauert einmal mehr seine Dominanz

Der Atus Bärnbach ist und bleibt das Maß der Dinge in der Unterliga West. Die Truppe von Michael Sommer hat von neun Partien bisher sieben für sich entschieden. Die anderen beiden endeten unentschieden. Auch am Samstagnachmittag hatte es sich der SV Schwanberg zum Ziel gesetzt, dem Spitzenreiter die erste Ligapleite zuzufügen, aber am Ende ist man kläglich daran gescheitert. Bärnbach gewinnt zuhause nämlich gleich mit 5:1 (1:1).

In der Tabelle bleibt der Vorsprung auf die zweitplatzierten Mooskirchener damit bei fünf Punkten. Schwanberg hingegen fällt auf den achten Platz zurück. "Wir wollten vor Saisonbeginn unter die Top Drei. Natürlich haben wir nicht damit gerechnet, dass es so gut laufen wird, aber die Mannschaft funktioniert einfach und derzeit befinden wir uns auf einer Welle, die hoffentlich nach lange so weitergeht", sagt Bärnbach-Sektionsleiter Andreas Appler.

"Befinden uns auf einer Welle"

Dabei sehen die 60 Zuschauer in den ersten 45 Minuten eine komplett ausgeglichene Partie. Schwanberg wirft körperlich und läuferisch alles in die Waagschale, was zur Verfügung steht. Dennoch geht der Favorit in der 14. Minute in Führung. Nach einem langen Diagonalpass aus der eigenen Hälfte, macht sich Manuel Reinbacher auf und davon und überhebt dann auch noch Goalie Versovnik zum 1:0.

Die Gäste kämpfen sich aber zurück und kommen nach einer halben Stunde zum Ausgleich. Schwanberg speilt einen schnellen Konter und den Querpass von der Seite verwertet dann Gregor Masser zum 1:1. Mit diesem Spielstand geht es dann auch in die Pause.

Schwanberg nur noch zu zehnt

Nach dem Seitenwechsel kommt es bereits nach wenigen Minuten zu einer folgenschweren Aktion. Schwanbergs Michael Gosch kann Reinbacher nur mit einer Grätsche stoppen und bekommt dafür die Gelb-Rote Karte gezeigt (51.). Mit einem Mann mehr tut sich Bärnbach nun deutlich leichter und so fallen die Treffer quasi wie am Fließband. 

In der 64. Minute trifft Patrick Hausegger nach einer schönen Einzelaktion genau ins Kreuzeck zum 2:1. Nur sechs Minuten später sorgt Hausegger für die Vorarbeit und Christoph Nemetz trifft zum 3:1. Als dann Hausegger in der 73. Minute auch noch im Strafraum gefoult wird und Sebastian Weissenberger den fälligen Elfmeter verwandelt, ist die Partie endgültig entschieden - 4:1. Der eingewechselte Michael Fraissler macht dann nach Querpass von Weissenberger noch das 5:1 (90.) und somit ist der Kantersieg perfekt.

 

 

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