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Spielberichte

Favorit Gabersdorf war in Pölfing-Brunn knapp dran zu straucheln!

GASV Pölfing-Brunn
USV Gabersdorf

Am Samstag empfing GASV Wundara Pölfing-Brunn vor eigenem Publikum den Tabellenvierten USV Fliesen Klampfer Gabersdorf. Das Ziel der Heimischen war klar: drei Punkte sollen die Fans zum Jubeln bringen. In der letzten Begegnung beider Mannschaften wurden die Punkte geteilt. Und auch diesmal kam es zu einer hart umkämpften Begegnung. Pölfing-Brunn hält nun nach bisher sechs absolvierten Begegnungen bei fünf Punkten. Die Gabersdorfer hingegen sind mit dabei, im Feld der Verfolger. Als Spielleiter fungierte vor 110 Zusehern, Jasmin Mehmedinovic.

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Weitgehenst neutralisiert man sich

In der ersten halben Stunde warten die Zuschauer vergeblich auf einen Treffer und müssen sich vorerst noch in Geduld üben. Beide Mannschaften sind sehr bemüht, etwas konstruktives zuwege bringen. Was dann aber zumeist daran scheitert, dass sich die beiden Abwehrreihen einfach keine Blöße geben bzw. dass man nichts anbrennen lässt. Kurz vor dem Halbzeitpfiff kommt es dann aber doch noch zu einem Tor. 43 Minuten sind gespielt, als die Gäste in Führung gehen können: Valentino Novosel trifft per abgefälschten Freistoß zum 0:1 für Gabersdorf - zugleich dann auch der Pausenstand.

Der Gastgeber ist knapp dran am Sieg

In der Folge muss der Schiedsrichter innerhalb kurzer Zeit mehrmals in die Brusttasche greifen, insgesamt bleibt es dann aber bei vier Verwarnungen. In der 65. Minute können die Hausherren ausgleichen, Alen Buksek ist nach einem Corner per Kopf zur Stelle. Pölfing Brunn dreht die Partie, Jure Tertinek zieht in der 74. Minute aus rund 25 Metern ab, sein Schuss springt von der Latte an den Kopf des Torhüters und von dort ins Tor - 2:1. Als viele bereits mit einem Sieg der Gastgeber spekulieren, kommt Gabersdorf doch noch zum Ausgleich, Christoph Hainisch trifft in der 88. Minute zum 2:2 - was dann auch soweit dem Gezeigten entspricht. In der nächsten Runde gastiert Pölfing-Brunn in Tillmitsch - Gabersdorf besitzt gegen Schwanberg das Heimrecht.

 

Jochen Kollmann, Sektionsleiter Pölfing Brunn:

„Das Unentschieden geht am Ende sicher in Ordnung, bitter natürlich der späte Ausgleich. Die Partie war auf einem sehr tiefen Boden äußerst ausgeglichen.“

 

 

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