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1. Klasse West

Martin Radda, SV Ried i.O.: „Tirol-Cup Terminplanung überdenken!“

Die ersten beiden Runden des Tirol Cup sind gespielt und der Trainer des SV Ried i.O., Martin Radda, spricht ein Thema an, dass wohl jeder aktive Fußballer und auch die Fans in Tirol nachvollziehen können. Die Terminplanung des Tirol Cup sollte aus diversen Gründen überdacht werden und Martin Radda zeigt einen sicherlich gangbaren Weg auf. Für Ried startet die Meisterschaft der 1. Klasse West am 12. August mit dem Auswärtsspiel gegen Zugspitze.

 

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Vorbereitung

Martin Radda, Trainer SV Ried i.O.: „Die Vorbereitung verlief sehr durchwachsen, da die Trainingsbeteiligung durch diverse Urlaube nicht so gut war. Bei den Spielen konnten wir teilweise überzeugen, aber es dauert sicher noch vier bis fünf Wochen bis alle Spieler fit sind. Im Oberlandcup (der Spiele mit je 45 Minuten) konnten wir den zweiten Platz belegen und jetzt startet die letzte Phase der Vorbereitung.!“

Kadersituation

Martin Radda: „Leider haben wir bereits zwei verletzte Spieler zu beklagen, die auch noch länger ausfallen werden. Positiv stimmt mich, dass es uns gelungen ist, zwei Rieder Spieler zu verpflichten. Das ist genau der Weg, den wir auch in Zukunft gehen wollen. Damit erhöht sich der Druck auf alle anderen Spieler und die Qualität im Training wird angehoben. Ansonsten haben wir noch zwei neue Spieler dazu geholt, die den internen Konkurrenzkampf ankurbeln sollen.“

Ziele

Martin Radda: „Dieses Jahr werden wir versuchen, das letztjährige Ergebnis zu verbessern, aber in erster Linie wird es meine Aufgabe sein, den Spielern zu vermitteln, dass wir nur als Einheit etwas erreichen können und mit erhöhter Trainingsbeteiligung alles möglich ist. Wir müssen uns alle mehr mit dem Verein identifizieren und dann können wir hier in Ried etwas aufbauen.“

Favoriten

Martin Radda: „Die Titelfavoriten sind für mich Imst, die schon in der Vorbereitung einige Spieler aus der Tiroler Liga eingesetzt haben. Außerdem sehr stark Sölden, Zirl und Prutz/Serfaus.“

Anliegen

Martin Radda: „Ein großes Anliegen von mir wäre, dass man darüber nachdenkt, ob es sinnvoll ist, wenn man die Cup-Vorrunde im Juli spielt. Eigentlich sollten die Plätze renoviert werden und die meisten Spieler sind im Urlaub. Leider wird dadurch die Wertigkeit des Cups geringer. Vielleicht wäre ein Ansatz, die ersten Cuprunden nach MS-Start unter der Woche zu spielen, da hier garantiert wäre, dass auch die unterklassigen Vereine sämtliche Spieler an Bord haben und die Spiele unter der Woche doch eher mehr Zuschauer anlocken als in der Hauptreisezeit im Juli. Die meisten Vereine sind bereits im Besitz von Flutlichtanlagen und sonst setzt man die Spiele eben um 18 Uhr an!“

 

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Christoph Astner (Hopfgarten/Itter)

Die weitere Platzierung:
2. Platz   Simon Neururer (Roppen/Karres)
3. Platz  Thomas Tipotsch (Zell am Ziller)
4. Platz  Philipp Prantauer (Pians/Strengen)
5. Platz  Marcel Gstrein (SPG Sölden)
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