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Spielberichte

Kellerduell gewonnen: A11- R. Oberlaa schlägt Siemens Großfeld

A11 - R.Oberlaa
KSV Siemens

Am Samstag traf in der 21. Runde der 2. Landesliga der FC A11 - R.Oberlaa vor heimischem Publikum auf den KSV Siemens Großfeld. Es war das Duell das Tabellendrittletzten gegen das Schlusslicht. Die vom Papier her leicht favorisierten Oberlaaer setzen sich letztlich auch durch. In einem torreichen Spiel behielt Oberlaa mit 4:2 die Oberhand.


Bane Bondokic trifft nach 17 Minuten

Die Zuseher kommen in den Genuss einer torreichen Partie und erleben ein echtes Torfestival. Oberlaa bestimmt früh das Spiel und macht Druck. Das wird schnell belohnt. Dann findet nämlich der gegnerische Tormann in Bane Bondokic seinen Meister, der in der 17. Minute gekonnt auf 1:0 stellt. In Minute 24 setzt sich Tobias Steiner durch und kann sich als Torschütze zum 2:0 feiern lassen. Doch Siemens schlägt vor der Halbzeit noch zurück: Tobias Steiner list diesmal der Unglücksrabe. Er lässt dem Torwart im eigenen Gehäuse keine Chance und trifft in Minute 45 per Eigentor zum 2:1. Danach pfeift der Schiedsrichter die erste Halbzeit ab und schickt die Protagonisten zum Pausentee in die Kabinen.

Oberlaa legt nach

Auch nach der Pause lässt Oberlaa allerdings nicht locker und legt sofort nach. Dejan Bogdanic zieht in Minute 55 ab und stellt mit dem Treffer zum 3:1 sein Können unter Beweis. Doch wieder kann Siemens kurz danach verkürzen. Samir Beric netzt in der 58. Minute zum 3:2 ein und lässt die Gäste-Zuschauer jubeln. In weiterer Folge wird die Partie ruppiger. Marcel Pavlovic sieht in der 64. Minute den gelben Karton. Danach zieht der Unparteiische nach 66 Minuten den gelben Karton aus der Brusttasche und verwarnt Christoph Widena. In der 67. Minute holt sich Dominik Leko ebenfalls die gelbe Karte ab. Tobias Steiner und David Janczek erhalten vom Schiedsrichter ebenfalls Gelb. Dann allerdings die Entscheidung: Bane Bondokic bewahrt in der 80. Minute die Übersicht und verwandelt zum 4:2. In der 85. Minute kennt der Referee kein Pardon und zeigt Flamur Shala die rote Karte. Nach dem Schlusspfiff bejubelt R.Oberlaa drei Punkte und geht mit Selbstvertrauen in die kommende Partie gegen Süssenbrunn. Siemens hingegen muss die Niederlage erst verdauen und hat gegen WAF die nächste Möglichkeit, wieder anzuschreiben.

A11 - R.Oberlaa - KSV Siemens

 

 

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