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Wiener Stadtliga

Aufsteiger Donau konnte sich noch nicht in der Stadtliga etablieren

Die SV Donau  ist mit lediglich acht gesammelten Punkten abgeschlagenes Schlusslicht der Wiener Stadtliga – und mit 40 Gegentoren gleichzeitig die Schießbude der Liga. Vier Zähler beträgt der Rückstand auf den aktuell vom Mauerwerk SA eingenommenen fünfzehnten Rang. Das Erreichen eines Nicht-Abstiegsplatzes ist auch das ganz große Ziel für den Aufsteiger der letzten Saison. Dies dürfte in der Rückrunde nicht ganz so einfach werden. Doch aufgegeben wird auch in Donaustadt nur ein Brief. Und um nichts dem Zufall zu überlassen, wurde für das Frühjahr in Routine investiert.

 

Mit viel Routine aus dem Tal der Tränen

Einen Stürmer und zwei Mittelfeldspieler lotste Sportdirektor Nermin Jusic im Winter in den 22. Wiener Gemeindebezirk. Mit Serkan Ciftci holte man sich einen erfahrenen Stürmer der auch bereits 31 Mal in der Bundesliga für Wiener Neustadt und den SK Sturm Graz aufgelaufen ist. Zudem erzielter der 28-jährige 3 Tore während seiner Zeit in der höchsten österreichischen Spielklasse. Ebenfalls wurde Said Gutic für das offensive Mittelfeld verpflichtet- Der 33-jährige soll seine Routine und Flexibilität im Abstiegskampf ausspielen. Mit Daniel Strohmayer hat man sich nochmals eine geballte Ladung Erfahrung dazu geholt. Der 38-jährige Defensiv-Allrounder soll für Stabilität in der Rückrunde sorgen. Strohmayer streifte sich insgesamt 185 mal das Trikot in der Ersten Liga (u. a. für FC Untersiebenbrunn, First Vienna FC, SV Bad Aussee und FC Admira Wacker Mödling) über. "Wir haben wieder neue Spieler dazubekommen, was zeigt, dass wir wirklich alles versuchen, um da unten raus zu kommen. Es ist wichtig, dass sich die Spieler im Klub wohl fühlen und sich mit der bevorstehenden Aufgabe identifizieren", sagt der Trainer des SV Donau Azir Karic.

Vorbereitung verläuft nicht ganz nach Plan

Die Vorbereitung verläuft allerdings derzeit nicht ganz ohne Komplikationen ab. Lediglich zwei Siege schauten in den letzten 10 Testspielen heraus. Letztes Wochenende gab es zuhause sogar eine 0:2 Abfuhr gegen den ASK Kottingbrunn. Der Trainer der SV Donau möchte auch im Frühjahr eine Mannschaft sehen, die selbst das Heft in die Hand nimmt. Vier Punkte fehlen auf einen Nicht-Abstiegsplatz. Möchte man die Liga halten, so muss die Auswärtsschwäche abgelegt werden. Erst einen Punkt holte man in der Fremde.

 

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