Nikitsch will Auswärtsschwäche ablegen

Ein Übergangsjahr nach dem Abstieg aus der II.Liga Mitte musste der SC Nikitsch einlegen. Die Burgenlandkroaten mussten wieder in die 1.Klasse Mitte absteigen, dort befindet man sich üblicherweise unter den ersten 4 Teams, doch diesmal klappte es nicht ganz so gut und man steht tabellarisch etwas weiter unten. Dennoch ist aufgrund der Punkteausbeute die Situation besser, als es zunächst vielleicht den Anschein macht. Wir haben uns kurz die aktuelle Hinrunde der Nikitscher angeschaut und uns kurz mit Sektionsleiter Michael Balogh unterhalten.

 

Nikitsch gilt als Heimmacht, dies konnte das Team in der aktuellen Hinrunde auch mehr als bestätigen, denn zu Hause feierte man 5 Siege und 2 Remis. Damit ist man nicht nur ungeschlagen, sondern man führt mit dieser Bilanz auch die Heimtabelle an. Doch auswärts klappte es beim Teams aus "Filez" ganz und gar nicht, denn nur 4 Punkte holte man in der Fremde, zudem schoss man nur 4 Tore und kassierte ganze 18. Dennocht steht man mit insgesamt 21 Punkten eigentlich nicht so schlecht dar, was uns auch Sektionsleiter Michael Balogh bestätigt:" Es hätte etwas besser sein können, aber unzufrieden sind wir auch nicht. Bis auf die letzten 4 Spiele war das in Ordnung". Aufgrund der Tatsache, dass in der Tabelle alles eng beisammen ist, hat man beispielsweise nur 7 Punkte Rückstand auf die Tabellenspitze.

Veränderungen im Gange

Was darf man sich im Frühjahr also noch erwarten vom SC Nikitsch? Man will sich auf jeden Fall nach vorne orientieren. "Wir wollen ein paar Plätze gut machen, das Augenmerk liegt auf den Plätzen vor uns", so Sektionsleiter Balogh. Schafft man einen guten Start und man bekommt evtl die Auswärtsschwäche in den Griff, dann kann man sich von den Nikitschern sicherlich noch einiges erwarten. Dies soll unter dem Vorwand passieren, dass sich der Kader an ein igen Positionen verändern wird.

"Namen gibt es noch keine, doch es wird sicherlich 3,4 Veränderungen geben", lässt sich Michael Balogh entlocken. Es ist sicher davon auszugehen, dass die Burgenlandkroaten auch in der Rückrunde wieder ein schlagkräftiges Team stellen werden.

 

 

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