3 Treffer und 2 Ausschlüsse auf der Bank - Weppersdorf und Pöttsching liefern sich packendes Duell

ASK Weppersdorf
ASV Pöttsching

Der ASK Weppersdorf empfing am Freitag vor heimischem Publikum den Tabellenachten ASV Pöttsching und wollte unbedingt drei Punkte einfahren. Das letzte Aufeinandertreffen entschied der ASK Weppersdorf mit 2:1 für sich, man wollte sich zudem für die Niederlage in der Vorwoche rehabilitieren, als man sich der zweiten Mannschaft des ASV Draßburg geschlagen geben musste. 

ASK Weppersdorf geht früh in Front

Der ASK Weppersdorf konnte sich gleich zu Beginn ein leichtes Übergewicht erarbeiten und dem Gegner bereits nach wenigen Minuten einen schnellen Dämpfer verpassen. Andreas Imre zeigte in der 13. Minute seine Qualitäten in der Offensive und stellte auf 1:0. Weppersdorf hatte klar das Kommando über, man war das bessere Team und erspielte sich eine Vielzahl an Chancen, einziges Manko war die Chancenauswertung und dies rächte sich auch, Slezak markierte den Ausgleich für die Gäste. Weppersdorf antwortete wieder mit wütenden Angriffen, immer wieder war jedoch Pöttsching Goalie Manuel Kietaibl im Weg, den Treffer von Andreas Kovacs konnte jedoch auch er nicht verhindern. Dennoch hätte die Führung höher sein müssen.

2 Mal Gelb Rot für die Hausherren

Im zweiten Durchgang gab es dann massive Aufregung nach einem nicht gegeben Elfer für die Hausherren. In der 60. Minute sah Manuel Buranich die gelb-rote Karte und musste vorzeitig den Platz verlassen. Der Schiedsrichter zeigte auch in der 64. Minute die gelb-rote Karte: Eduard Stoessl musste ebenfalls bereits vorzeitig den Platz verlassen, der Sektionsleiter und der Trainer der Hausherren hatten zu stark protestiert. Danach verloren die Weppersdorfer etwas den Faden, man musste dem hohem Tempo Tribut zollen, so ermöglichten sich für die Pöttschinger gegen Ende noch zwei gute Möglichkeiten, es blieb jedoch beim 2:1. In der zweiten Halbzeit griff der Schiedsrichter insgesamt vier Mal zur gelben Karte (Manuel Buranich 60.; Eduard Stoessl 60.; Hans Juergen Blahna 70.; Philipp Weber 76.) Danach beendete der Schiedsrichter das Spiel und der ASK Weppersdorf durfte nach einem 2:1 über drei Punkte im eigenen Stadion jubeln.

"Von den Chancen gesehen müssen wir das Spiel sogar höher gewinnen, bis auf die Chancenasuwertung habe ich wirklich nichts zu kritisieren", so Weppersdorfs Trainer Stössl.

Die Besten: Pauschallob