SC Frankenau bleibt das Maß der Dinge

SC Piringsdorf
SC Frankenau

In der 1. Klasse Mitte empfing der Tabellenzwölfte SC Piringsdorf in der 3. Runde den Tabellenersten SC Frankenau. Im letzten Aufeinandertreffen der beiden Teams konnte nach einem Remis niemand den Platz als Sieger verlassen. Frankenau wollte nach 2 Siegen in ebensovielen Spielen gleich nachlegen, dies sollte auch gelingen. 


Keine Tore in Halbzeit 1

In den ersten 45 Minuten gab es jedoch für beide Seiten nichts zu jubeln, keinem der beiden Teams gelang ein Treffer. Frankenau hatte einen starken Beginn, doch Piringsdorf stand defensiv sehr gut und ließ kaum etwas durch. So verflachte das Spiel etwas nach ca 30 Minuten und bis zur Pause mühten sich die Gäste etwas ab. Nach der Pause sollte man wieder mit frischem Wind aus der Kabine kommen. 

Frankenau mit starken 20 Minuten

Im zweiten Durchgang kamen wieder die Gäste frischer aus der Kabine, es folgten ganz starke 20 Minuten der Frankenauer. In der 51. Minute konnte der Ball nicht aus der Gefahrenzone befördert werden und Attlia Hajos konnte zum wichtigen 0:1 verwerten, der Stürmer zeigte dabei seine ganze Klasse. Im Anschluss daran versenkte Sturmpartner Gergely Horvath das runde Leder im Eckigen - neuer Spielstand nach 56 Minuten: 0:2. Nach dem Gegentreffer schlug dann aber SC Piringsdorf in Minute 60 postwendend zurück und stellte auf 1:2, Csire nutzte dabei eine Unsicherheit in der Hintermannschaft. Doch der SC Frankenau zeigte sich nur kurz geschockt und ließ Minuten später seine Fans zum 1:3 jubeln. Torschütze: erneut Gergely Horvath, der schön in Szene gesetzt wurde und nur mehr Danke sagen musste, danach folgte aber ein Dämpfer für die Gäste. Der Schiedsrichter zeigte in der 67. Minute die gelb-rote Karte: Balint Meszaros musste daraufhin bereits vorzeitig den Platz verlassen. Doch die Messe war mehr oder weniger gelesen, als Horvath seinen dritten Treffer markierte, war Piringsdorf endgültig geschlagen! 

"Wir hatten einen super Beginn, haben dann aber etwas nachgelassen. In der zweiten Halbzeit waren wir dann wieder ganz stark, ein verdienter Erfolg und ein super Auftaukt für uns", war Frankenaus Sektionsleiter Franz Dorner mehr als nur zufrieden.

Die Besten: Gergely Horvath, Sebastian Dorner (beide Frankenau) 

 

 

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