Nickelsdorf macht Steinbrunner Fehlstart perfekt

Nickelsdorf
Steinbrunn

Am Freitag traf Nickelsdorf in der 1. Klasse Nord auf Steinbrunn. Die Zielsetzung der Gäste war vor Spielbeginn klar definiert: man wollte den Platz keinesfalls als Verlierer verlassen. Die Zuschauer durften sich auf interessante 90 Minuten freuen. In der letzten Begegnung beider Mannschaften wurden die Punkte geteilt. Steinbrunn war nach 2 Remis zuletzt bereits etwas unter Zugzwang.


Nickelsdorf mit dem besseren Start

In den Anfangsminuten kam aber nur Nickelsdorf gefährlicher vor das gegnerische Tor und konnte das auch prompt in einen zählbaren Erfolg ummünzen. Tamas Horvath bewahrte in der 4. Minute kühlen Kopf und konnte zum 1:0 einschieben, der frühe Schock für die Gäste. Und die Hausherren waren vor dem Tor weiterhin eiskalt. In der 23. Minute bewahrte Goalgetter Matus Rybansky mit dem Treffer zum 2:0 Ruhe vor dem Gehäuse und trug sich in die Torschützenliste ein. Steinbrunn wirkte etwas geschockt und tat sich in den ersten 45 Minuten schwer, wirklich ins Spiel zu finden. 

Turbulente Schlussphase

Im zweiten Durchgang dann aber ein anderes Bild, Steinbrunn machte jetzt ordentlich Dampf, Nickelsdorf verteidigte mit allem, was man hatte. Viele Möglichkeiten der Gäste, die zu lasch vor dem Tor agierten, blieben jedoch ungenutzt, am Ende dann aber dennoch Hoffnung. Peter Odrobena nützte in Minute 80 eine Schwäche der Gegenspieler und verwertete zum 2:1. Jetzt wurde es ein richtiges Finale, Steinbrunn warf alles nach vorne, hatte am Ende dann jedoch auch Pech. Nach dem Schlusspfiff des Schiedsrichters ging so Nickelsdorf als Sieger vom grünen Rasen, besiegte Steinbrunn mit 2:1. Kommende Runde muss sich das siegreiche Team gegen UFC Podersdorf a. S. beweisen, Steinbrunn trifft auf St. Georgen/Eisenstadt und hofft auf einen Sieg. In der zweiten Halbzeit griff der Unparteiische insgesamt vier Mal zur gelben Karte (Peter Odrobena 59.; Dominik Loewy 74.; Christian Troindl 81.; Patrick Schoettel 88.)

"Mit den ersten 45 Minuten können wir sehr zufrieden sein, mit den zweiten hingegen gar nicht, da hatten wir auch etwas Glück", so Nickelsdorf Sektionsleiter Robert Lebmann.

Die Besten: Pauschallob Nickelsdorf

 


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