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Steinbrunn macht mit 3:0 Erfolg den Podersdorfer Fehlstart endgültig perfekt

Der ASV Steinbrunn hatte am Freitagabend in der 1.Klasse Nord den UFC Podersdorf zu Gast, während die Hausherren nach 3 Runden mit zwei Siegen und einem Remis relativ gut dastehen, muss der UFC Podersdorf aufpassen, nicht in die Abstiegszone zu rutschen. Nach den 90 Minuten in Steinbrunn war es bittere Gewissheit, man wird auch weiterhin ohne Punkte in der noch jungen Saison bleiben!

 

Die Hausherren begannen das Spiel genauso, wie man sich das erwarten durfte, die Gäste aus Podersdorf wurden sehr früh attackiert, ein geordnetes Rausspielen war quasi kaum möglich. So konnte man die doch vorhandene Qualität in der Offensive wie bereits in den letzten drei Runden kaum einsetzen, die Gäste stehen noch immer ohne Torerfolg da. Nach 20 Minuten hatten die Hausherren das Spiel unter Kontrolle, die Gäste halfen dann bei der Führung sogar nach, Lukas Lackner konnte nicht mehr ausweichen und bugsierte den Ball ins eigene Tor. Noch vor der Halbzeit machten die Gastgeber noch einmal ernst und legten durch Laszlo Gulyas nach, Podersdorf musste wieder einem 2-Tore-Rückstand hinterherlaufen.

Steinbrunn im Schongang zum Sieg

Im zweiten Durchgang wurden die Hoffnungen der Gäste dann ganz schnell zerschlagen, eine schöne Kombination zwischen Varga und Laszlo Gulyas endete in einem Lochpass für den Goalgetter und dieser sagte zum zweiten Mal in diesem Spiel Danke. Steinbrunn konnte es sich in der Folge sogar leisten, ordentlich zu rotieren, da am Dienstag das wichtige Cupduell gegen Leithaprodersdorf ansteht. Podersdorf wurde nur durch die individuelle Qualität in der Offensive gefährlich, man merkte gegen Ende, dass es dem Team deutlich an Selbstvertrauen fehlt. Am Ende konnten die Hausherren einen relativ ungefährdeten Sieg einfahren und setzen sich damit vorerst an die Tabellenspitze.

"Unser Matchplan ist eigentlich von Beginn weg aufgegangen, die Jungs haben wirklich alles umgesetzt, was wir unter der Woche trainiert haben", war Steinbrunns Trainer Christian Meitz zufrieden.

Der Beste: Marco Senger (Steinbrunn) 

 

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