Sankt Michael schießt den UFC Strem von eigenem Platz

Sankt Michael
UFC Strem

Vor heimischer Kulisse traf der Tabellenachte Sankt Michael in der 5. Runde der 1. Klasse Süd auf den Tabellenvierzehnten UFC Strem. Das letzte Aufeinandertreffen beider Teams endete mit 5:2 zugunsten vom UFC Strem. Auch diesmal sollten im Süden des Landes wieder viele Treffer fallen, am Ende allerdings mit einem anderen Ausgang als zuletzt in diesem Duell.


Sankt Michael geht früh in Front

Gleich nach dem Anpfiff versuchte Sankt Michael permanent Druck aufzubauen, um diesen dann in weiterer Folge in Tore umzumünzen. Tadej Stiplosek bewies in Minute 13 Goalgetter-Qualitäten und stellte per direktem Freistoß auf 1:0, die frühe Führung gab den Gastgebern etwas Sicherheit, Strem kam nach 20 Minuten aber besser ins Spiel. In weiterer Folge wurde die Partie ruppiger und es folgten bereits in Durchgang Eins 2 Verwarnungen. Bis zur Halbzeit blieb es bei der knappen Führung für die Hausherren, Strem musste in der zweiten Halbzeit etwas mehr riskieren. 

Hausherren machen alles klar

In der zweiten Halbzeit sollten sich dann die Gastgeber klar und eutlich durchsetzen. In Minute 51 setzte sich Filip Hanzic durch und konnte sich als Torschütze zum 2:0 feiern lassen. Der zweite Treffer war wie ein Genickbruch für die Stremer, die sich nie mehr wirklich davon erholten. Nach 57 Minuten blieb der Tormann erneut nur zweiter Sieger und Tadej Stiplosek traf vom Elferpunkt zum 3:0. Jetzt fiel Strem etwas auseinander, Nikola Pesec und Filip Hanzic machten den Deckel drauf, der Treffer durch Peter Deutsch war nur mehr Ergebnsikosmetik. Nach dem Schlusspfiff bejubelte Sankt Michael drei Punkte und geht mit Selbstvertrauen in die kommende Partie gegen Bad Tatzmannsdorf. UFC Strem hingegen muss die Niederlage erst verdauen und hat gegen Buchschachen die nächste Möglichkeit, wieder anzuschreiben.

"Mit dem zweiten Treffer war die Partie quasi gegessen, ein wichtiger Sieg für uns nach dem Ergebnis in der Vorwoche", so Sankt Michaels Trainer Rudolf Koptitar.

Der Beste: Tadej Stiplosek, Filip Hanzic (beide Sankt Michael) 

 

 

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