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Unterschützen bringt Bad Tatzmannsdorf herbe Pleite im Derby bei

SK Unterschützen
Bad Tatzmannsdorf

Ein Speiltag für Unterschützen! Der SK Unterschützen setzte sich standesgemäß gegen Bad Tatzmannsdorf im Derby mit 5:2 durch. Ausgangslage? Vorab klar zugunsten von Unterschützen. Und nach den 90 Minuten? Hat sich die Sichtweise bekräftigt. Das Hinspiel war 2:0 für den Gastgeber ausgegangen.


Von Beginn weg zeigten die Gastgeber, wer der Herr am Platz ist. Für die 1:0-Führung war Laszlo Toth verantwortlich mit der ersten Chance des Spiels. Vor 150 Zuschauern war der Stürmer zur Stelle. Adam Gyula Vittman trug sich in der 21. Spielminute ebenfalls in die Torschützenliste ein und in dieser Tonart ging es weiter, denn die Hausherren gaben Vollgas und ließen dem Gegner keine Chance, Patrick Horvath, Niklas Geschray und erneut Patrick Horvath sorgten für eine komfortable Führung zur Pause. 

Unterschützen schaltet Gang retour

In der zweiten Halbzeit zogen sich die Hausherren dann zurück, so kam Bad Tatzmannsdorf zum Ende noch zu Treffern durch Alberto Sinani und Tim Bürger, es änderte jedoch nichts mehr am klaren Erfolg für Unterschützen, der durch die Niederlage von Kukmirn umso wichtiger war. Mit drei Punkten im Gepäck schob sich der SK Unterschützen in der Tabelle nach vorne und belegt jetzt den zweiten Tabellenplatz. Mit beeindruckenden 71 Treffern stellt Unterschützen den besten Angriff der 1. Klasse Süd. Bad Tatzmannsdorf holte auswärts bisher nur drei Zähler. Der SK Unterschützen tritt das nächste Mal in zwei Wochen, am 14.05.2022, bei Deutsch Kaltenbrunn an. Nächsten Samstag (17:00 Uhr) kommt es zum Aufeinandertreffen von Bad Tatzmannsdorf mit Deutsch Kaltenbrunn.

"Wir haben endlich wieder unser altes Gesicht gezeigt und vor allem in der ersten Halbzet wirklich Vollgas gegeben", so Untrschützens Trainer Joachim Schwarz.

Die Besten: Niklas Geschray, Markus Nemeth (beide Unterschützen) 

1. Klasse Süd: SK Unterschützen – Bad Tatzmannsdorf, 5:2 (5:0)

  • 91
    Alberto Sinani 5:2
  • 90
    Tim Buerger 5:1
  • 43
    Patrik Horvath 5:0
  • 41
    Niklas Geschray 4:0
  • 25
    Patrik Horvath 3:0
  • 21
    Adam Gyula Vittman 2:0
  • 2
    Laszlo Toth 1:0