SC Bad Sauerbrunn II bezwingt SC Großwarasdorf

Der SC Großwarasdorf gastierte in der 22. Runde der 2. Klasse Mitte im Burgenland beim SC Bad Sauerbrunn II. Der SC Großwarasdorf konnte zuletzt sehr gute Leistungen abrufen und landete auf dem ersten Platz der Tabelle.Auch der SC Bad Sauerbrunn II konnte zuletzt immer wieder überzeugen. In der Tabelle liegen sie jedoch einige Plätze hinter dem Gegner aus Großwarasdorf. Sie positionierten sich im Tabellenmittelfeld auf dem sechsten Rang. Nach einer torlosen ersten Halbzeit konnte sich am Ende der SC Bad Sauerbrunn mit einem knappen 1:0 Heimerfolg durchsetzen.

Die Partie begann zunächst sehr ruhig. Beide Mannschaften spielten anfangs noch auf Nummer sicher und riskierten nicht viel. Beide Teams warteten eher auf Fehler des Gegners. Nach einigen Minuten konnte der SC Großwarasdorf das Spiel mehr oder weniger in die Hand nehmen. Die Gäste hatten sehr viele gute Tormöglichkeiten, es happerte jedoch am Abschluss. In den ersten 45 Minuten spielte hauptsächlich der SC Großwarasdorf. Die Hausherren aus Bad Sauerbrunn kamen nicht wirklich oft zum Zug. In der ersten Hälfte gelang es keiner Mannschaft, den Ball ins Netz zu befördern und somit lautete der Halbzeitstand 0:0.

SC Bad Sauerbrunn II mit besserer Chancenauswertung

Nach der Pause kamen die Hausherren aus Bad Sauerbrunn immer mehr ins Spiel und zu guten Chancen. In der 53. Spielminute war es dann endlich soweit. Die Fans des SC Bad Sauerbrunn II konnten das erste Mal jubeln. Der ungarische Verteidiger Attila Kovacs ging bei einer Ecke mit nach vorne, köpfelte und verwertete zum 1:0 für die Gastgeber. So hatte es sich der SC Großwarasdorf nicht vorgestellt. Sie versuchten dann noch den Ausgleichstreffer zu erzielen, jedoch ohne Erfolg. Kurz vor dem Ende sah Daniel Karall aufgrund einer Kritik die Gelb/Rote Karte. Der SC Bad Sauerbrunn II fertigte den SC Großwarasdorf mit 1:0 ab.

 

Maximilian Karall, Kicker des SC Großwarasdorf, nach der Partie:"Ein Unentschieden wäre mehr als gerecht gewesen, aber leider scheint unser Tief noch nicht überwunden zu sein."

 

 


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