SV Antau blickt bereits wieder in die Zukunft

Mit etwas Wehmut blickt man beim SV Antau aus der 2.Klasse Mitte auf die abgebrochene Meisterschaft zurück. Ganze drei Runden hätten dem Tabellenführer gefehlt, damit gewertet wird und dass man dadurch auch den Aufstieg hätte feiern können. Doch wie überall im Burgenland gab es auch für die Antauer im Frühjahr dann die traurige Gewissheit, dass die Meisterschaft erneut abgebrochen wird und so muss man sportlich wieder bei null beginnen. Doch die Antauer lassen sich davon nicht unterkriegen, was uns ein kurzes Gespräch mit Vereinsobmann Karl Gerdenich bestätigt hat.

 

Antau war sportlich mehr als gut unterwegs, mit 21 Punkten und sieben Siegen aus genausovielen Spielen war man der überlegene Tabellenführer, ehe das böse Erwachen kam. Auch die Antauer traf die Covid-Krise, ganze sieben Monate ruhte der Ball. Doch die Mittelburgenländer ließen sich nicht unterkriegen, blicken bereits wieder in die Zukunft. "Sportlich gesehen war es natürlich sehr bitter für uns, wir waren super unterwegs, hatten den Aufstieg vor den Augen, doch dann wurde leider abgebrochen", so Obmann Karl Gerdenich zu Ligaportal.

Investitionen in die Anlage

Untätig blieb man in der langen Pause jedoch nicht in Antau, man investierte vor allem in die Sportanlange Zeit und Geld. "Wir haben uns um einige Wasserschäden gekümmert, haben in die Anlage investiert", so Gerdenich weiter. Investitionen in die Infrastruktur fanden bei vielen Vereinen in der Pause hohen Anklag, so auch bei Antau.

Sportlich gesehen blickt man bereits nach vorne, die kommende Meisterschaft steht vor der Tür und man will gut vorbereitet sein. "Wir wollen wieder vorne mitspielen und ich denke auch, dass das möglich ist. Wir machen uns jedoch selbst keinen Druck, die Mannschaft ist aber gut aufgestellt", so Obmann Gerdenich abschließend.